Die Neue Norm bei Instagram

Auf Instagram geben wir einen Einblick in unsere Arbeit und Themen, die uns beschäftigen. Unsere Artikel findet ihr – in chronologischer Reihenfolge – hier:

Eine blaue Europafahne mit gelben Sternen weht im Wind vor blauem Himmel.

#51 Europawahl 2024

Die Europawahlen finden am 09.06.2024 statt. Wir haben uns gefragt: Warum ist es denn gerade für behinderte Menschen so wichtig zu wählen? Welchen direkten Einfluss hat die Europapolitik für Menschen mit Behinderung in Deutschland? Die kurze Antwort: einen sehr großen. Was alles im Europaparlament entschieden wird und wie diese Entscheidungen sich in Deutschland widerspiegeln, darüber sprechen wir in dieser Folge unseres Bayern 2 Podcasts.

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Katrin Langensiepen sitzt in einem Sommerkleid mit Zitronenmotiv vor dem Europäischen Parlament und schaut lächelnd nach rechts oben aus dem Bild heraus.

„Wir werden kämpfen müssen.“ Ein Gespräch mit der Grünen Europapolitikerin Katrin Langensiepen

Katrin Langenspiepen sitzt seit 2019 für Bündnis90/ Die Grünen im Europaparlament. Als sozialpolitische Sprecherin für Greens/EFA und eine der wenigen Europaabgeordneten mit sichtbarer Behinderung setzt sie ihre Stimme für ein soziales und inklusives Europa ein. Mit unserer Redakteurin Carolin Schmidt spricht sie über den Rechtsdruck in Europa, die Schwierigkeit, soziale und behindertenrechtspolitische Themen zu platzieren und über die bevorstehenden Europawahlen am 9. Juni.

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Die zwei Hände einer Person am Laptop. Sie bedienen eine Braille-Zeile.

Digitale Treppen ab- statt aufbauen

Um es kurz zu machen: Soziale Medien sind nicht automatisch barrierefrei. Aber es gibt ein paar einfache Tipps, auf die jede*r achten kann, um den eigenen Social-Media-Content für mehr Menschen zugänglich zu machen. Judyta Smykowski hat sie in diesem Beitrag gesammelt.

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Sketchnote einer gro0en 50 mit Girlanden links und rechts. Darunter die drei Köpfe von Jonas, Raul und Karina. Darunter wiederum ei Kuchen, Sektgläser und das Logo von Die Neue Norm

#50 Folge 50!

Unser Bayern 2 Podcast feiert mit der 50. Folge die „goldene Hochzeit“ und zu diesem Jubiläum reagieren wir auf eure Nachrichten. Wir gehen auf Themenvorschlägen wie „Studieren mit Behinderung“ und „Neurodivergenz“ ein und beantworten eure Fragen unter anderem dazu, warum wir oft den Finger in die Wunde legen, anstatt positiver über gelungene Inklusion zu sprechen und ob, bzw. ab wann, Angehörige für behinderte Familienmitglieder sprechen sollten, wenn diese selbst nur wenig kommunizieren können.

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Foto von einem von einem Rollstuhlbasketball-Spiel der Alba Berlin Rollis gegen Baskets 96 Rahden. Beide Teams kämpfen um den Ball.

Welche Rolle spielt das Thema Inklusion im Sportstudium? Ein Blick hinter die Kulissen.

Wenn es um das Thema Inklusion geht, wird meist nur darüber berichtet, wie Inklusion in Schulen umgesetzt wird. Selten wird thematisiert, wie angehende Lehrkräfte in ihrem Studium auf das Thema vorbereitet werden. Gerade im Schulsport scheint sich in den letzten Jahren wenig bewegt zu haben, was konkrete didaktische Konzepte angeht, schreibt Leon Amelung, der für uns mit Dozierenden und Student*innen der Leibniz Universität in Hannover und der Deutschen Sporthochschule in Köln gesprochen hat.

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Ein Mann küsst einer Frau auf die Stirn. Sie halten gemeinsam ein Ultraschallbild in die Kamera.

#49 Pränataldiagnostik

Gibt es irgendwann keine behinderten Kinder mehr? Sterben behinderte Menschen aus, weil wir bald alle Behinderungen schon vor der Geburt testen können? Und was macht das mit unserer Gesellschaft? Welchen Einfluss Pränataldiagnostik auf behindertes Leben hat, darüber sprechen wir unter anderen mit unserer Gästin Lisa in dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts.

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Das Buch "Bist du behindert, oder was? Kinder inklusiv stärken und ableismussensibel begleiten" ist vor bunten Bällen im Hintergrund zu sehen.

„Bist du behindert, oder was?“ Ein neues Buch geht der Frage nach, wie Inklusion von klein auf gelingen kann

Inklusion ist ein Menschenrecht, doch die Realität sieht ganz anders aus. Wie können wir Ableismus abbauen und Kinder in ihrer Vielfalt, ob mit oder ohne Behinderung, begleiten und stärken? Das neue Buch von Rebecca Maskos und Mareice Kaiser ist ein bunter Mix aus Interviews, Erfahrungsberichten, Texten von Expert*innen und praktischen Tipps für den Alltag. Carolin Schmidt hat das Buch für uns gelesen.

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Screenshot aus dem Film "Wo ist Fred?". Die Schauspieler Til Schweiger und Christoph Maria Herbst sitzen im Rollstuhl und werden von einem Kamerateam begleitet.

Cripping Up – Warum man Identität nicht spielen sollte

Schauspieler*innen mit Behinderung sind in der Filmbranche deutlich unterrepräsentiert. Das liegt unter anderem daran, weil ihre Rollen immer noch oft mit nicht-behinderten Schauspieler*innen besetzt werden. Jonas Karpa erklärt, warum das ein Problem ist und warum Identität nicht gespielt werden sollte.

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Zeichnung eines Mädchens im Welltrau, Sie trägt einen Raumanzug und hat ihren Rollstuhl dabei. Um sie herum sind Planeten und Sterne zu sehen.

#48 Kinderbücher

Stereotype Held*innengeschichten oder Disability Mainstream? Kinderbücher sind vielfältig. Was unsere persönlichen Lieblingsbücher waren und wie für uns das perfekte Kinderbuch aussehen würde, besprechen wir in dieser Folge unseres Bayern 2 Podcasts.

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Das Buchcover ist vor einer weißen, brüchigen Backsteinwand zu sehen. Auf dem Cover ist ein Lautsprecher zu sehen, der den Titel "Angry Cripples. Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus" aussendet.

„Angry Cripples“ – Wie laut darf oder muss Protest sein?

„Angry Cripples. Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus” versammelt 15 Stimmen aus der Behinderten-Community, die eines eint: die Wut darüber, wie die Gesellschaft mit ihnen umgeht. Carolin Schmidt hat das Buch gelesen und mit Luisa L’Audace, eine der Herausgeberinnen, darüber gesprochen.

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Karina Sturm und Anne Gersdorff sitzen hinter einem Tisch und schauen in die Kamera. Auf dem Tisch aufgestellt sind zwei Exemplare ihres Buches "Stoppt Ableismus".

#47 Ableismus

Ableismus – was bedeutet das eigentlich? Was sind wiederkehrende Muster, wie macht sich Ableismus im Alltag bemerkbar und noch viel wichtiger: Wie lässt sich Ableismus stoppen? Darüber sprechen wir in dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts. Zu Gast ist Anne Gersdorff, die mit Karina Sturm das Buch „Stoppt Ableismus“ geschrieben hat.

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Foto aus der Ich-Perspektive. Eine Hand hält ein kleines Blatt vor die Kamera, das sich perspektivisch auf der Mitte eines Weges zwischen zwei Feldern befindet.

Resilienz und Treue behinderter Arbeitnehmenden

Behinderte Menschen bringen einige Stärken mit, die in der Arbeitswelt von großem Nutzen sein können, z.B. Resilienz und Einfallsreichtum. Unter anderem gelten sie ihrem Unternehmen gegenüber auch als treuer. Raul Krauthausen beschreibt, warum dieses Phänomen jedoch weniger auf wesenhafte Qualitäten zurückgeht, sondern auf einer unschönen Realität basiert.

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Auf einer Straße mit Kopfsteipflaster ist ein Bereich glatt geteert und mit einem Rollstuhl-Symbol versehen.

#46 Inklusion international

An der Umsetzung von Inklusion hapert es gewaltig. Aber ist das nur in Deutschland so? In dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts schauen wir über Landesgrenzen hinweg und begeben uns auf die Suche, ob – und wenn ja was – andere Länder in Sachen Inklusion besser machen.

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#45 Bildsprache

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und gerade weil Bilder so mächtig sein können, ist es wichtig, dass sie klischee- und diskriminierungsfrei sind. Wie das in Bezug auf Behinderung funktioniert, besprechen wir in dieser Folge unseres Bayern2 Podcasts mit dem Fotografen Andi Weiland.

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Eine Frau mit dunklen langen Haaren hält ein Baby vor sich. Das Baby lacht herzlich.

Pränataldiagnostik – Nur noch “Norm”-Kinder durch “Norm”-Tests?

Lisa Zattler bringt zwei behinderte Kinder zur Welt. Beide Male wurde ihr vorher eine Abtreibung angeboten. Jedesmal entscheidet sie sich anders. Mittlerweile gibt es Pränataltests, die bestimmte Behinderungen vor der Geburt erkennen können. Was diese Tests für Menschen mit Behinderungen bedeuten und warum sie ableistisch sind, erklären Karina Sturm von Die Neue Norm und Nikolai Prodöhl von andererseits.

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Ein Mann sitzt in einem Elektrorollstuhl. Vor ihm eine große Steintreppe.

Wie lange dauert es, bis Menschen mit Behinderungen ernst genommen werden?

Sven Papenbrock erlebt in seinem Alltag viele Situationen, wo er sich nicht ernst genommen fühlt. Grund dafür sind oftmals seine Behinderungen: Lernschwierigkeiten (Selbstbezeichnung von Menschen mit sogenannten Lernbehinderungen) und einer Tetraparese, eine spastische Behinderung. Aufgrund dieser Behinderungen hat Sven Schwierigkeiten beim Sprechen und sitzt im Rollstuhl. Doch nicht nur mit Svens Behinderungen werden Menschen nicht ernst genommen.

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Viele Menschen stehen demonstrierend vor der Weltzeituhr in Berlin. Sie halten transparente hoch. Auf einem steht: mich behindert der Staat.

#44 UN-BRK

Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) mit unterzeichnet und sich damit verpflichtet, Maßnahmen umzusetzen, die die Rechte von behinderten Menschen stärken. Welche Maßnahmen das sind, wie die UN-BRK entstanden ist und warum Deutschland bei der diesjährigen Staatenprüfung mal wieder gerügt wurde, besprechen wir in dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts.

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Foto von Anas. Er sitzt im Rollstuhl und zieht in einem Fitnessstudio an zwei Seilzügen. Er schaut angestrengt.

Vielfalt im Berufsleben – Ein Interview mit Anas Alhakim

Anas Alhakim berichtet im Interview mit Anne Gersdorff, wie er zu seinem Job als Softwareentwickler gekommen ist und wie seine Leidenschaft für Informatik und seine Fähigkeit zur Lösungsfindung ihm helfen, Barrieren als Rollstuhlfahrer zu überwinden. Außerdem erzählt Anas, welchen Blick er als Person aus Syrien auf inklusive Bildung hat und was echte Vielfalt am Arbeitsplatz für ihn bedeutet.

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Blick auf das Gebäude der Vereinten Nationen. Links und rechts eine Allee aus Fahnen der Mitgliedsstaaten.

2./3. Staatenprüfung der UN-BRK: Was hat sich für behinderte Menschen in Deutschland verändert?

Im August fand in Genf die kombinierte zweite und dritte Staatenprüfung der 20 Länder statt, die die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) nach deren Einführung ratifiziert haben. Auch Deutschland musste sich am 29. und 30. August über mehrere Stunden den Fragen des UN-Ausschusses stellen, was sich denn nun wirklich seit dem letzten Staatenbericht verändert hat. Karina Sturm sprach mit der Leitung der Monitoring-Stelle des Instituts für Menschenrechte, Dr. Britta Schlegel und Dr. Leander Palleit über den Status Quo und was sich verändern muss, damit wir der Umsetzung der UN-BRK in allen Bereichen ein bisschen näher kommen.

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Bild von einer Demo. Eine Frau sitzt im Elektrorollstuhl. Zwei Frauen stehen links und recht neben ihr und halten ein Transparent über sie. Darauf steht: Heirate mich, aber das wird teuer für dich."

#43 Armut

Menschen mit Behinderung sind häufiger von Armut betroffen. In dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts sprechen wir über die Ursachen und Lösungen für diesen Missstand.

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Eine Collage von mehreren Personen, die auf ihren Social Media Kanälen ein Schild mit der Aufschrift "Taube barrierefrei für NRW und DGS" hochhalten.

Willkommen auf dem Abstellgleis

Mit einem Schlag fielen deutschlandweit gut 50 Prozent der Teilhabeberatungsstellen für Taube und Taubblinde weg. Melissa Wessel von der Deutschen Gehörlosenzeitung berichtet, wie es dazu kam und welche Zukunftsaussichten betroffene Ratsuchende jetzt haben.

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Eine große weiße Empfangstheke in einer Arztpraxis.

Behinderung und Barrierefreiheit im Gesundheitswesen

Auch 2023 sind viele deutsche Arztpraxen nicht barrierefrei, wodurch behinderten Menschen weiterhin der Zugang zum Gesundheitssystem verwehrt wird. Wir haben uns gefragt: Wie steht es in Deutschland wirklich um die Barrierefreiheit medizinischer Einrichtungen und wissen Mediziner*innen eigentlich, wie wichtig das Thema ist? Karina Sturm sprach  mit vier Ärzt*innen aus verschiedenen Bereichen.

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Eine Person steht neben einem leeren Rollstuhl.

#42 chronische Erkrankung

Ist jede chronische Erkrankung eine Behinderung? Oder ist jede Behinderung eine chronische Erkrankung? Was sind die Unterschiede – oder gibt es sogar Gemeinsamkeiten? Darüber diskutieren wir in dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts.

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Eine blonde Frau mit pinkem Kleid schaut auf eine Pinke Stadt.

Wie vielfältig und inklusiv ist der Film BARBIE?

Der BARBIE Film polarisiert. Divers, pink und von vielen gelobt. Aber kommt in der vielfältigen Welt von Barbie auch das Thema Behinderung vor? Ein Kommentar von Nina Linkel zur Repräsentation von Behinderung, Mental Health, Neurodiversität und Identität im neuen Film von Greta Gerwig.

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Das Logo von die neue Norm auf pink farbendem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Wir brauchen mehr inklusive Breitensportangebote

Sport treiben mit Behinderung? Gar nicht so einfach. Selbst wenn man den Willen aufgebaut hat, fehlen inklusive, barrierefreie Sportangebote. Dabei könnten gerade Begegnungen beim Sport Vorurteilen entgegenwirken, argumentiert Leon Amelung in seiner Kolumne.

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Foto von Sven Papenbrock. Er hat kurze schwarze Haare, einen Schnurrbart, trägt eine dunkle Brille und einen dunkelgrünen Pullover. Er sitzt im Elektrorollstuhl und spricht mit zwei Personen, die ihm gegenübersitzen.

Raus aus der Werkstatt und rein in den Arbeitsmarkt

In Deutschland arbeiten 320.000 Menschen mit einer Behinderung in Werkstätten. Sven Papenbrock hat 13 Jahre lang in einer solchen gearbeitet. Doch eigentlich wollte er immer auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. In seinem Beitrag gibt er einige Tipps, wie Unternehmen Menschen mit Behinderung beschäftigen können.

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Das Logo von die neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Siri Gottschling.

Das besondere Kind

Sprache ist Macht. “Gerade Kindern, die noch auf der Suche nach ihrer eigenen Identität sind, sollten wir niemals Etiketten verleihen, die sie in irgendeiner Weise bewerten”, argumentiert Siri Gottschling in ihrer Kolumne.

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Das Logo von die neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Franz-Josef Hanke.

Draußen vor der Tür geblieben

Viele Menschen werden nie in den Genuss kommen können, ihre Freunde mit Behinderung als Gäste bei sich begrüßen zu können. In seiner Kolumne fordert Franz-Josef Hanke Barrierefreies Bauen als allgemeinen Standard.

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Jonas, Karina und Raul sind hinter einer Küchentheke und schauen in die Kamera.

#41 Die neue Neue Norm

Wir lernen uns neu kennen. Spielt es dabei eine Rolle, ob wir eine – und wenn ja welche – Behinderung haben? Oder „reicht“ es nicht einfach, Mensch zu sein? Darüber diskutieren wir in dieser Folge unseres Bayern 2 Podcasts.

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Mandy sitzt im Wald auf einer Decke. Sie hat lange braune Haare, die unter einer grauen Mütze hervorgucken. Sie hat die Beine übereinander geschlagen und schaut in die Kamera.

Die taube Greta Thunberg

Die nordrhein-westfälische Mandy Kelch setzte schon von Kindesbeinen an ihren Willen durch und ging ihren Weg. Während die Teenager der 90er-Jahre zu McDonalds oder zu H&M strömten, begann bei ihr bereits das Umdenken. Ein Portrait von Jasmin Neuhaus von der Deutschen Gehörlosenzeitung. 

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Am Rand eines Flusses sitzen drei Menschen auf einer Bank. Auf dem Bild steht der Text: Rette sich wer kann. Wie der Katastrophenschutz für Menschen mit Behinderungen versagt. Ein Film von andererseits.

Dokumentarfilm: “Rette sich, wer kann”

14.07.2021 – vor zwei Jahren ertrinken bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal 12 Bewohner*innen in einem Heim für Menschen mit Behinderungen. Das Magazin andererseits fragt im Dokumentarfilm “Rette sich, wer kann”, ob der Tod hätte verhindert werden können. Jonas Karpa hat mit zwei der Filmemacher*innen gesprochen.

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Das Logo von die neue Norm auf rosa Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Kassandra Ruhm.

Alltägliche Stresssituationen

In ihrer Kolumne klärt Kassandra Ruhm über psychologische Phänomene auf: “Menschen aus Minderheiten leben häufig mit einem erhöhten alltäglichen Stress, weil sie immer wieder, wie in einer Testsituation, vor der Frage stehen, wie das Gegenüber auf ihre ‘Normabweichung’ reagieren wird.”

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Das Logo von Die Neue Norm auf orangenem Grund. Rechts davon steht; Die Neue Kolumne. Unten steht: von Henriette Schwarzer.

(H)armlose Selbstständigkeit

“Das Arbeitsamt beschrieb mich als unvermittelbar.” Henriette Schwarzer hat ein Unternehmen gegründet und teilt in ihrer Kolumne ihre spannendsten Erkenntnisse über die Selbstständigkeit.

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Zwei Fotos einer Frau mit braunen schulterlangen Haaren. Sie gebärdet das Wort DODA.

Ein neuer Name für eine Identität

Immer mehr Taube von Tauben Eltern bezeichnen sich als DODA. War es der richtige Zeitpunkt oder hat man aus den Fehlern gelernt? Und wird sich der neue Ausdruck durchsetzen? Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung hat mit der DODA-Arbeitsgruppe gesprochen.

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Das Logo von die neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Nadine Rokstein.

Eine Schublade für behinderte Menschen

Nadine Rokstein ist blind. Ist ihr Hund also ein Blindenführhund? Ist sie dadurch musikalischer als andere Menschen? In ihrer Kolumne schreibt Nadine über Vorurteile, mit denen sie häufig konfrontiert wird.

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Das Logo von die neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Jennifer Sonntag. Jennifer Sonntag, eine weiße Frau mit schwarzen, langen Haaren schaut freundlich in die Kamera. Sie trägt lange rote Ohringe.

Ich hab was mit Mode am Hut

“Mode ist für mich Fempowerment und ein Gefühl in mir ganz persönlich, was mir Halt und Haltung gibt.” Worauf sie bei sich und anderen als blinde Frau achtet, beschreibt Jennifer Sonntag in ihrer Kolumne. Dabei gibt sie Tipps zu Mode und Schminke, verrät Tricks und berichtet von Fehlgriffen.

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Das Logo von die neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Toby Käp.

Universität und Inklusion – Failed!

Während einer Vorlesung weist Toby Käp den Dozenten darauf hin, dass er ihn ohne das Hilfsmittel nur schlecht hören kann. “Ihr Pech”, wird ihm entgegegnet. An seiner Universität interessiert sich dafür niemand. Wie Toby Käp die Inklusion dort einschätzt, beschreibt er in seiner Kolumne.

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Das Logo von die neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Malte Sandbach.

Als Überlebender sexualisierter Gewalt

“Während uns Behinderten von der Mehrheitsgesellschaft oft unsere Sexualität abgesprochen wird, überleben viele von uns sexualisierte Gewalt oder gehen daran zugrunde”, schreibt Malte Sandbach in seiner Kolumne. Als Überlebender sexualisierter Gewalt zieht er Parallelen zu weiteren Formen von Missbrauch, Grenzüberschreitung, Ableismus und problematischen Stereotypen.

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Judyta, Jonas und Raul sitzen auf der Dachterrasse in der Sonne und stoßen mit kleinen Sektflaschen an.

#40 Freundschaften

In dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts wird gefeiert. Wir feiern die 40. Folge, wir feiern Freundschaften und wir feiern leider auch Abschied. Im Mittelpunkt dabei die Frage: Würden wir uns eigentlich kennen, wenn wir keine Behinderung hätten?

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Das Logo von die neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Franz-Josef Hanke.

Digitale Ausgrenzung

Smartphones, QR-Codes, E-Mail-Verifikationen. Für viele Menschen ein Problem. Der Zwang zur Nutzung digitaler Angebote führt zu einer Ausgrenzung all derer, die diese Technik nicht nutzen können oder wollen, kritisiert Franz-Josef Hanke in seiner Kolumne.

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Das Logo von die neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Kassandra Ruhm.

Öffentliche Gelder nur für öffentliche Angebote!

“Sind behinderte Menschen eigentlich ein Teil der Bevölkerung? Oder sind wir Sonderfälle, die manchmal innerhalb, manchmal außerhalb der Gesellschaft leben sollen?” fragt sich Kassandra Ruhm in ihrer Kolumne. Sie fordert, dass öffentliche Zuwendungen die Barrierefreiheit von Angeboten berücksichtigen.

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Ein Bild, das von der künstlichen Intelligenz Midjourney erstellt wurde. Es zeigt drei Personen, die einen Podcast aufnahmen.

#39 künstliche Intelligenz

Kann künstliche Intelligenz dabei helfen, Zugänge zu Informationen zu vereinfachen? Oder ist sie, weil sie von Menschen gefüttert wurde, in ihren Ergebnissen genauso voller Klischees? Darüber diskutieren wir in dieser Ausgabe unseres Bayern 2-Podcasts.

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Federico trainiert einen Torwart, indem er Bälle auf ein Tor schießt.

Über Umwege nach ganz oben

Als er als Kind auf den Rastatter Bolzplätzen mit seinen Freunden kickte, hatte er den Traum, irgendwann vom Fußball leben zu können. Heute ist Stefano Federico Torwarttrainer beim TSV Weilimdorf 1948, eines der besten Teams in der neu gegründeten Deutschen Futsal-Bundesliga. Trainieren tut er sogar die amtierende Nummer 1 der deutschen Futsal-Nationalmannschaft. Ein Portrait von Joshua Füner von der Deutschen Gehörlosenzeitung.

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Das Logo von die neue Norm auf orangenem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Samuel Flach.

Gemein-Wohl-Wohnen

Einfamilienhaus-Idylle – nein danke! Samuel Flach wusste schon früh, dass er in Gemeinschaft wohnen möchte. In seiner Kolumne zeichnet er seinen Weg nach, diesen Wunsch barrierefrei zu verwirklichen.

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Das Logo von die neue Norm auf blass orangenem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Marc Wübbenhorst.

“Der durstigste Mann Deutschlands”

Ein freundliches Schulterklopfen, gutgemeinte, aber ungefragte Ratschläge, Mikroaggressionen, Bedauern und Unverständnis. Marc Wübbenhorst berichtet in seiner Kolumne davon, welche eigenwilligen Herausforderungen er als Mensch mit unsichtbarer Behinderung erlebt.

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Ein blinder Mann trägt eine Sonnenbrille, sitzt in einem Büro am Schreibtisch und hält ein Smartphone in der Hand.

Wie der Berufsalltag blind gelingt

Unsere Kollegin Marie Lampe berichtet in ihrer Kolumne von ihrem Arbeitsalltag bei den Sozialheld*innen und gibt Tipps, wie Inklusion am Arbeitsplatz auch für blinde Mitarbeitende gelingen kann.

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Raul im Rollstuhl vor der Mona Lisa im Louvre in Paris. Er ist vor der Absperrung, die die anderen Bucher*innen vom Gemälde trennt.

#38 Kunst

Ist die Behinderung immer auch Teil des eigenen künstlerischen Werks? Werden behinderte Künstler*innen anders beurteilt, als nichtbehinderte Künstler*innen? Diese und andere Fragen klären wir in dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts. Unser Gast heute: Dirk Sorge, Künstler und Berater bei Berlinklusion.

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Das Logo von die neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Nadine Rokstein.

Blind und Videospiele?

Zocken auf der PS5 oder am PC: Welche Funktionen sind barrierefrei und wo besteht noch Verbesserungsbedarf? Unsere Kolumnistin Nadine Rokstein gibt einen Überblick.

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Kassandra Wedel steht neben einem Schauspielkollegen, im Krankenhaus. Beide schauen sich an. Sie tragen beide blaue OP Klamotten.

Kassandra Wedel: „Deaf Coachs braucht es vor allem für die anderen“

Ihre ARD-Serienrolle einer tauben Neurologin ist eine feste Rolle – ein Novum in der deutschen Fernsehlandschaft. Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung sprach mit der Schauspielerin Kassandra Wedel über diesen „überfälligen Schritt“ und was sich bei Dreharbeiten mit tauben Schauspieler*innen ändern muss.

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Mehrere Menschen mit Behinderung sitzen zusammen, stoßen mit Getränken an und lachen fröhlich.

#37 Humor und Behinderung

Humor und Behinderung – passt das eigentlich zusammen? In dieser Episode unseres Bayern 2- Podcasts sprechen wir darüber, wie Humor zum einen so manche awkward Situationen auflockern kann und dennoch auch Klischees und Diskriminierung reproduziert.

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Das Logo von die neue Norm auf blassgrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Gaby.

Inklusives Wohnen und Leben – geht das?

Sich als Kostenfaktor fühlen statt als wertvolle Mitbewohnerin? Isolation statt Gemeinschaft? Es muss doch auch anders gehen. Unsere Kolumnistin Gaby sucht den Austausch zu inklusiven gemeinschaftlichen Wohnformen.

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In der Abenddämmerung halten zwei Hände Wunderkerzen aneinander.

Gesundes Neues!?

„Gesundes neues Jahr!“
Passt das jetzt noch, Ende Januar? Und überhaupt: sollte man Gesundheit wünschen?
Anne Gersdorff und Milena Ferenschild beschreiben in ihrer Kolumne, warum man vielleicht etwas anderes wünschen sollte.

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Das Logo von die neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Jennifer Sonntag.

Fünf Jahre Paulchen mit Frauchen

Zum Tag des Blindenführhundes gibt uns Jennifer Sonntag in ihrer Kolumne spannende Einblicke über ihren Hund Paul: Wie wurde Paul ausgebildet? Was kann er und was kann er nicht? Welche Situationen sind gefährlich? Und was müssen andere Menschen im Umgang mit Blindenführhunden beachten?

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Mehrere Menschen sitzen in einer Gruppe zusammen und unterhalten sich, darunter auch eine Person mit Sonnenbrille und Langstock

#36 Erwachsen werden

Ausziehen und selbstständig sein: eine natürliche Entwicklung in der Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern. Doch wie macht man das, wenn Assistenz benötigt wird und man behinderungsbedingt nicht einfach so in einer eigenen Wohnung wohnen kann? Darüber sprechen wir in unserem Bayern2 – Podcast.

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Das Logo von die neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Wir brauchen eine Anti Ableismus Kampagne

Weißt du, was Ableismus ist? Wenn ja, ist das gut so, aber die meisten Menschen würden diese Frage wohl mit “nein” beantworten. Deshalb fordert Leon Amelung in seiner Kolumne zum Jahresbeginn eine Anti Ableismus Kampagne.

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Georgine Kellermann, eine weiße Frau mitte 60 mit kuren grauen Haaren, Boussa Thiam, eine schwarze kleine Frau mit schwarzen Haaren und Jonas Karpa, ein weißer Mann mit dunkelbraunen Haaren, stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera.

#35 Vielfalt im Journalismus

Wie vielfältig ist der Journalismus in Deutschland? In dieser Episode unseres Bayern2-Podcasts spricht Jonas mit den beiden Journalistinnen Boussa Thiam und Georgine Kellermann über Repräsentanz, Tokenism und die Frage, wer über was berichten sollte.

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Das Logo von die neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Kassandra Ruhm.

Die Scheu der Anderen

Manchmal hat man das Gefühl, man gehört nirgendwo richtig dazu. Kassandra Ruhm erklärt in ihrer neuen Kolumnenreihe psychologische Phänomene, damit diese leichter erkannt und bekämpft werden können.

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Das Logo von die neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Hannah.

Appell für eine Neufassung der Inklusionsmaßnahmen

Unserer Kolumnistin Hannah reicht es. Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung sollte einmal nicht auf die „Menschen mit Behinderung“, sondern auf die “Gegenseite” geschaut werden, die Inklusion weiterhin erfolgreich verhindert. Neue Maßnahmen und Kontrollinstanzen müssen her!

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Eine kleinwüchsige Frau hält ein Plakat hoch auf dem steht: Menschenrechte jetzt!

#34 Inklusion

Inklusion in der Schule, Inklusion am Arbeitsplatz, Inklusion überall. Aber was bedeutet eigentlich Inklusion – für die Gesellschaft und für uns ganz persönlich? Wir sprechen in unserem Bayern2 Podcast darüber und klären, warum nicht überall wo Inklusion drauf steht, auch Inklusion drin steckt.

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Das Logo von die neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Lela Finkbeiner.

Wandelnde Litfaßsäulen

“Wie ist es, taub zu sein?” Ständig Aufklärungsarbeit leisten zu müssen, ohne dabei strukturelle Veränderungen herbeizuführen: Das ist der Alltag von vielen Menschen mit Behinderung. Unsere Kolumnistin Lela Finkbeiner zeigt auf, warum das nicht selbstverständlich erwartet werden kann. Sie sieht andere Wege, sich zu informieren.

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Foto von Raul Krauthausen. Er sitzt im Rollstuhl, trägt ein violettes Hemd und schaut in die Kamera.

Über Sexualität und Behinderung

“Auch ich habe Sex”, sagt Raúl Krauthausen in seiner Kolumne. Er möchte mit einigen Klischees aufräumen, denn: Dass behinderte Menschen sehr spät ihren eigenen Körper und ihre eigene Lust und Sexualität erleben können, liegt aus seiner Sicht auch daran, dass Sex und Behinderung zum Tabu-Thema gemacht werden.

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Das Logo von die neue Norm auf blaugrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Jennifer Sonntag.

Was will denn die Blinde bei Instagram?

Die Journalistin und TV-Moderatorin Jennifer Sonntag ist im Laufe ihres Lebens erblindet. Die Macht von Bildern fasziniert und überrascht sie weiterhin. In ihrer Kolumne beschreibt sie, wie sie Instagram wahrnimmt.

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Ein blinder Mann spricht durch ein Megafon, ein sehender Mann hält ihm den Lautsprecher.

#33 Allyship

Sich für andere einsetzen und sich selbst dabei trotzdem nicht in den Mittelpunkt stellen, das ist Allyship. Was noch alles dazu gehört, ein*e gute*r Ally zu sein, erfahrt ihr in unserem Bayern2-Podcast. Zu Gast ist unsere Kollegin Silke Georgi, Allyship-Expertin und Leiterin des Projekts Jobinklusive.

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Das Logo von die neue Norm auf grauem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Barrierefreiheit durch Präsenz voranbringen

Sich beim Basketballspielen den Ball immer von Freunden holen lassen, weil der Platz nicht barrierefrei ist? Das macht auf Dauer keinen Spaß. Leon Amelung beschloss, etwas dagegen zu unternehmen und berichtet in seiner Kolumne, was er erreicht hat.

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Bei einer Veranstaltung hält eine Person ihr Smartphone hoch und macht ein Foto.

#32 Social Media

Dank der sozialen Netzwerke haben auch behinderte Menschen die Möglichkeit, gesehen zu werden. Aber wie sieht es eigentlich mit der Zugänglichkeit aus? Und: Müssen Menschen mit Behinderung zwangsläufig dank ihrer Reichweite Aufklärungsarbeit leisten? Darüber sprechen wir – nicht bei Instagram live, aber in unserem Bayern 2-Podcast.

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Das Logo von die neue Norm auf lila Grund.

Zwischen Missgunst und Maskottchenrolle

Als Sozialpädagogin leistete Jennifer Sonntag jahrelang gute Arbeit – und wurde Opfer von Mobbing, Missgunst und Neid am Arbeitsplatz. Lange versuchte sie, die Situation zu lösen oder zu entschärfen, doch es gelang ihr nicht. Schließlich entwickelte sich bei ihr eine schwere Depression. Von dieser Erfahrung und welche Rolle ihre Blindheit dabei spielte, schreibt sie in ihrer Kolumne.

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Das Logo von die neue Norm auf lila Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katja Lüke.

Von Vorurteilen und Gemeinsamkeiten

Auch Menschen mit Behinderung haben Vorurteile, nicht zuletzt auch gegenüber Menschen, die andere Behinderungen haben als sie selbst. Katja Lüke appeliert in ihrer Kolumne dafür, Gemeinsamkeiten zu sehen und sich zu verbünden.

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Eine Person mit Langstock läuft entlang eines Taktilen Streifens.

#31 Barrierefreiheit

In unserem Podcast haben wir bislang viele Teilaspekte von Inklusion und dem Leben mit Behinderung beleuchtet. Der gemeinsame Nenner aller Episoden ist die Barrierefreiheit, ohne sie gibt es keine Inklusion. Was bedeutet Barrierefreiheit für uns ganz persönlich und wie wird sie in Deutschland endlich gesetzlich verpflichtend? Darüber sprechen wir in dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts. 

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Das Logo von die neue Norm auf pinkem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Diskriminierung beim Blutspenden

Blutspenden werden dringend gebraucht – und doch werden vor allem Menschen mit Behinderung, die spenden wollen und könnten, abgelehnt und diskriminiert. In seiner Kolumne berichtet Leon Amelung von seinem Erlebnis.

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Foto von Raul Krauthausen in seinem Aufzug in seiner Wohnung.

#30 Wohnen

Mieten, kaufen, wohnen – für Menschen mit Behinderung keine einfache Angelegenheit, denn barrierefreier Wohnraum ist knapp. Wie für uns barrierefreies Wohnen aussieht, erzählen wir in dieser Folge unseres Bayern 2-Podcasts.

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Das Logo von die neue Norm auf rosa Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katrin Bittl.

Her mit Eurer Spießigkeit

Katrin Bittl ist endlich bereit, ihre Wünsche und Träume für ihre persönliche Entwicklung zu teilen – doch niemand fragt danach. Wie es dazu kommen konnte, berichtet sie in ihrer Kolumne.

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Foto von Raul Krauthausen. Er trägt ein violettes Hemd und schaut in die Kamera.

Über Kultur und Behinderung

Menschen mit Behinderung wird oft weniger zugetraut als Menschen ohne Behinderung. Das gilt erst recht für die Kunst, meint Raul Krauthausen in seiner Kolumne. Daran müsse sich etwas ändern. Doch dazu brauche es auch das Empowerment behinderter Künstler*innen.

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Das Logo von die neue Norm auf rosa Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Florian R.

Die Stadt der Zukunft

In seiner ersten Kolumne teilt Florian R. seine Wünsche und Vorstellungen an die Stadt der Zukunft. Eine Herzensangelegenheit ist ihm dabei der Umweltschutz und das Thema Mobilität.

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eine frau wird geschminkt und sieht sich selbst im spiegel

#29 Leben mit Assistenz

In dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts haben wir uns mit Anne Gersdorff eine Expertin zum Thema Assistenz geholt. Anne lebt selbst mit 24 Stunden – Assistenz und gibt uns Auskunft zu all unseren Fragen.

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Das Logo von die neue Norm auf rosa Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Eine Taxifahrt

Hilflosigkeit, Wut und das Gefühl, jemandem ausgeliefert zu sein. Für unseren Kolumnisten Leon Amelung wurde die Fahrt zu einer Wohnungsbesichtigung zum Alptraum.

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Das Logo von die neue Norm auf blassrotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Jennifer Sonntag.

Hier dürfen blinde Frauen hauen – Wie ich zur Selbstverteidigung kam

In ihrer Kolumne spricht die blinde Moderatorin Jennifer Sonntag erstmals darüber, wie Übergriffe vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter sie schließlich nicht davon abhalten konnten, einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für blinde Frauen ins Leben zu rufen. Für Menschen, die das Thema Selbstverteidigung interessiert, hat sie außerdem wertvolle Tipps zusammengestellt.

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Zwei Männer schlendern am Meer.

Kinofilm: “Glück auf einer Skala von 1 bis 10”

“Glück auf einer Skala von 1 bis 10” ist die neue Komödie von Alexandre Jollien und Bernard Campan, in der der behinderte Fahrradkurier Igor mit Bestatter Louis auf einen Roadtrip der anderen Art geht. Autorin Karina Sturm berichtet von ihren Eindrücken über die Story, die Darstellung von Behinderung im Kino und TV und warum sich “Glück auf einer Skala von 1 bis 10” von anderen Buddy-Roadtrip-Filmen abhebt.

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Ein Leichtathlet rennt im Sonnenschein durch ein Stadion. Er trägt zwei Beinprothesen.

#28 Inklusion im Sport

Im Sport geht es um Vergleiche, um Wettkämpfe um Leistung. Ist da für Inklusion überhaupt Platz? Wäre es eine Utopie, Sportgroßereignisse für Menschen mit und ohne Behinderung gleichzeitig stattfinden zu lassen? Wir sprechen in dieser Folge unseres Bayern 2-Podcasts mit dem Goldmedaillengewinner im Para-Tischtennis Valentin Baus über seinen sportlichen Werdegang und wie er Inklusion in Schul- und Breitensport erlebt hat.

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Das Logo von die neue Norm auf blassrotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Anna Maischberger.

Das unerzählte Märchen

Das Fachamt für Eingliederungshilfe macht es unserer Kolumnistin alles andere als leicht. Warum müssen Menschen mit Behinderung so erbittert für ihre soziale Teilhabe kämpfen? In dieser Kolumne schreibt Anna Maischberger von ihren Erfahrungen.

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Das Logo von die neue Norm auf blassrotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Louisa Band.

Akzeptieren, ja. Definieren, nein!

Louisa Band malt mit dem Mund – na und? Sie findet, man sollte ihre Kunst nur um der Kunst Willen bewundern und möchte nicht, dass der Erschaffungsprozess im Vordergrund steht. In ihrer Kolumne beschreibt sie den Spagat, ihre Behinderung zu akzeptieren, sich aber nicht über sie zu definieren.

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Raul Krauthausen sitzt in einem Elektrorollstuhl und schaut in die Kamera.

Über subtile Gewalt

Wer begleitet einen auf die Toilette? Wann muss ich ins Bett gehen? Raúl Krauthausen war schon einmal fünf Tage undercover in einem Behindertenwohnheim und hat dort subtile Gewalt erlebt.

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Das Logo von die neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Kai Bosch.

Individuelles Tanzverbot

Zu betrunken? Keine Schuhe an? Es gibt viele legitime Gründe, jemandem den Eintritt in einen Club zu verwehren. Eine Behinderung gehört allerdings nicht dazu. Kai Bosch beschreibt in seiner Kolumne, was er einem ableistischen Türsteher gern gesagt hätte.

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6 Fragen an #AbleismusTötet

Ein Jahr nach dem Vierfach-Mord im Potsdamer Oberlinhaus hat sich wenig an der strukturellen Gewalt gegen behinderte Menschen geändert. Das hat das Rechercheprojekt #AbleismusTötet vom Ability Watch e.V. herausgefunden. Im Interview blickt Karina Sturm, Journalistin des Projektes, auf die vergangenen Recherchen zurück.

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Ein Graffiti zeigt einen Kronleuchter und mehrere Umrisse von Kirchen

#27 Religion und Behinderung

In Folge #27 beschäftigen wir uns mit der Religion. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf dem jüdischen und christlichen Glauben. Welches Verhältnis haben wir zu Glaube und Religion? Dazu lassen wir eine Rabbinerin und eine Religionswissenschaftlerin zu Wort kommen.

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Das Logo von die neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Über das Helfen

“Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Leute regelrecht in Hektik ausbrechen und denken: ‘Oh, da ist ein Mensch mit Behinderung, dem muss ich jetzt unbedingt helfen!'” Unserem Kolumnisten Leon Amelung wird dann häufig Hilfe zuteil, die er ausdrücklich abgelehnt hat. Was er sich von hilfsbereiten Menschen wünscht, beschreibt er in seiner Kolumne.

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Das Logo von die neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Patricia Koller.

Kriminelle Assistenz

Eine gute Assistenz zu finden ist nicht einfach. Patricia Koller hat dabei allerdings besonders schlechte Erfahrungen gemacht, von denen sie in ihrer Kolumne berichtet.

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Das Logo von die neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Lydia Zoubek.

Blinde Menschen brauchen Bildbeschreibung

Gespannt liest unsere Kolumnistin Lydia Zoubek auf Social Media mit. Doch immer wieder fehlen ihr Informationen und sie kann nicht folgen. Das Problem: Fehlende Bildbeschreibungen. Wie man blinden Leser*innen Bilder zugänglich machen kann, berichtet sie in ihrer Kolumne.

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Das Logo von die neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Alexandra Koch.

Ich will doch nur aufs Konzert

Alexandra Koch liebt es, Veranstaltungen und Konzerte zu besuchen. Doch bis dahin ist es für sie oft ein nervenaufreibender Prozess. Von ihren Erfahrungen beim Buchen berichtet sie in ihrer Kolumne.

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Eine Frau sitzt auf einem Boot und hält sich an einer Leine fest.

Film “Coda”: Same, same but different?

Bei den Oscars 2022 wurde der Film Coda in der Kategorie “Bester Film” ausgezeichnet. Außerdem erhielt der taube Schauspieler Troy Kotsur einen Oscar als bester Nebendarsteller. Viviane Grünberger, Autorin der Deutschen Gehörlosenzeitung und selbst Coda mit einer Rezension des Films

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Das Logo von die neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Lotte Zach.

Hilfebedarf ist nicht schwarz-weiß

“Nicht beeinträchtigte Menschen, Dokumente der Bedarfsermittlung und Gutachter*innen gehen häufig davon aus, dass die Frage nach dem Hilfebedarf eine Ja- Nein-Frage ist.” Warum das ein Irrtum ist und welche weitreichenden Probleme dieser mit sich bringt, erläutert Lotte Zach in ihrer Kolumne.

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In eriner kargen Landschaft wir eine Person im Rollstuhl von einer anderen geschoben.

#26 Krieg in der Ukraine

In der Ukraine herrscht Krieg. Betroffen sind auch die knapp 2,7 Millionen Ukrainer*innen mit Behinderung. Auf welche Barrieren sie bei ihrer Flucht stoßen und welche aktuellen Hilfebedarfe es gibt, besprechen wir in dieser Folge unseres Bayern 2 Podcasts.

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Auf einem Waldweg hält eine Hand ein Smartphone, auf dem die nora-App geöffnet ist.

Notruf-App “nora” in der Praxis

Ende September 2021 wurde die offizielle Bundes-Notruf-App eingeführt. Von Teilen der Gehörlosengemeinschaft wird “nora” jedoch noch skeptisch beäugt. Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung hat Erfahrungsberichte von drei gehörlosen Nutzern gesammelt, die unterschiedlich zufrieden waren.

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Foto von Raul, der in seinem Rollstuhl einen Bürogang entlangfährt.

Über Ableismus

In seiner Kolumne erklärt Raúl Krauthausen, warum Ableismus nicht nur dann stattfindet, wenn Menschen mit Behinderung etwas nicht zugetraut wird, sondern auch, wenn sie zum Beispiel für ihre Tapferkeit bewundert werden.

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Der Schatten eines Rolstuhls ist in einem Zimmer an einer weißen Tür zu sehen.

Frauen mit Behinderung sind häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen – das können wir dagegen tun

Die einen nennen den 8. März den Internationalen Frauentag und gratulieren. Die anderen bezeichnen ihn als feministischen Kampftag und zeigen auf, wie viel in Sachen Gleichberechtigung noch zu tun ist. Frauen mit Behinderung werden in diesen Debatten noch zu selten mitgedacht. Tanja Kollodzieyski von der Initiative Mädchen sicher inklusiv erklärt im Interview, warum behinderte Frauen häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen sind und welche präventiven Maßnahmen ergriffen werden können.

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Das Logo von die neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katrin Bittl.

Kunst versus Aktivismus

Ist Behinderung ein gesellschaftliches Konstrukt? Katrin Bittl versucht sich in ihrer Kolumne an einer Einordnung ihrer Wahrnehmung von Behinderung zwischen Kunst und Aktivismus.

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Sieben Menschen mit Behinderung laufen in einem Park bei sonnigem Wetter auf einem Weg auf die Kamera zu.

#25 Angeborene und erworbene Behinderung

In dieser Folge geht es um geburtsbehinderte Menschen und diejenigen, die sie im Laufe des Lebens erwerben. Gibt es Unterschiede in der Einstellung gegenüber der Behinderung? Hadern die einen mehr als die anderen? Darüber sprechen wir in unserem Bayern2-Podcast.

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Das Logo von die neue Norm auf hellgrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von David Lebuser.

Erwartet mehr von uns

Skaten geht nicht im Rollstuhl? David Lebuser ist Rollstuhlskater und berichtet in seiner Kolumne davon, wie der Sport dabei hilft, sich Räume anzueignen – auf der Straße und im Bewusstsein der Menschen.

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Das Logo von die neue Norm auf hellgrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katja Lüke.

Barrieren im Kopf

Man hört oft, dass zuerst die Barrieren im Kopf überwunden werden müssen, doch unsere Kolumnistin Katja Lüke sieht das Problem woanders.

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Das Logo von die neue Norm auf hellgrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Kai Bosch.

Lisa1 aus Gelsenkirchen

Kai Bosch wurde beim Online Dating aufgrund seiner Behinderung versetzt. Dass er trotzdem nicht seinen Humor verloren hat, beweist er in seiner Kolumne.

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Greta Thunberg sitzt auf einem Platz und hat ihr Schiild mit der Aufschrift "Schulstreik für das Klima" vor sich. Um sie herum sitzen andere Jugendliche die ebenfalls schilder halten. Alle Tragen einen Mund-Nase-Schutz.

#24 Klimakrise

Sind behinderte Menschen von der Klimakrise stärker bedroht als nichtbehinderte Menschen? Wie barrierefrei und inklusiv ist die Klimabewegung? Und was kann jede*r Einzelne für das Klima tun? Darüber diskutieren wir in Folge #24 unseres Bayern 2-Podcasts. 

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Das Logo von die neue Norm auf dunkelgrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Leon Amelung.

Einladungen absagen

Immer wieder kommt es vor, dass unser Kolumnist Einladungen absagen muss – aufgrund mangelnder Barrierefreiheit. Von seinen Erfahrungen berichtet Leon Amelung.

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Karin Both steht neben einer Treppe, Jonas Karpa sitzt auf der Treppe und Judyta Smykowski sitzt im Rollstuhl neben der Treppe. Alle lächeln in die Kamera.

Neue Normen – wie entstehen sie?

Die Neue Norm traf das Deutsche Institut für Normung. Im Gespräch erzählt Karin Both, die Geschäftsführerin des DIN Verbraucherrats wie eine Norm entsteht, wie sich jede*r Einzelne daran beteiligen kann und welche Norm sie sich wünschen würde. 

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Ein schwarz-weißes Foto. Eine Münze rollt auf einem Tisch.

Entscheidung zur Triage: Wie es jetzt weitergeht

Mit einem historischen Beschluss erkennt das Bundesverfassungsgericht an, dass Menschen mit Behinderung im Falle von Triage während der Corona-Pandemie besonders geschützt werden müssen, um nicht Opfer diskriminierender Entscheidungen durch Mediziner*innen zu werden. Reaktionen und Einordnungen zum Urteil haben wir hier zusammengefasst.

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Das Logo von die neue Norm auf mintfarbenen Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Elijah Barthelmes.

Tourette und Vorteile

Von Tourette haben viele Menschen eine Vorstellung. Dass diese oft nicht der Lebensrealität von Menschen mit dem Tourette-Syndrom entspricht, beschreibt Elijah Barthelmes in seiner Kolumne und setzt sich für mehr Aufklärung ein.

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Foto von Raul Krauthausen. Er trägt ein bordeaux-rote Hemd und schaut in die Kamera.

Über inklusive Bildung

Kinder mit Behinderung, die auf eine Förderschule gehen, landen mit großer Wahrscheinlichkeit später in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Dieser Automatismus sollte und muss endlich durchbrochen und das System durchlässig werden, meint Raúl Krauthausen in seiner Kolumne.

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Judyta, Jonas und Raul sitzen an einem Tisch und nehmen den Podcast auf. Um das Bild herum ist ein rosa Rand mit Einhörnern und regenbogen.

#23 Inklusive Welt: wie wir leben würden

Zum Jahresende darf man sich ja mal etwas wünschen. In der letzten Folge unseres Bayern 2-Podcasts 2021 stellen wir uns die Frage, wie eine inklusive Welt ohne Barrieren aussehen würde. Hätten wir andere Berufe und Hobbies? Und: würde unsere Behinderung im Alltag überhaupt eine Rolle spielen?

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Das Logo von die neue Norm auf mintfarbenen Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Anna-Luisa Maischberger.

Nehmt mich als Vorbild!

Als Inspiration gesehen zu werden, ist für einige Menschen mit Behinderung “Inspiration Porn” und unangebracht. Unsere Kolumnistin Anna-Luisa Maischberger hält dagegen.

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Das Logo von die neue Norm auf mintfarbenen Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: von Erwin Aljukic.

Diversität oder Etikettenschwindel?

Die Inklusion von Menschen mit Behinderung ist in der Filmbranche noch nicht gelebte Realität. Der Schauspieler Erwin Aljukić beschreibt in seiner Kolumne einen unerfreulichen Vorfall, bei dem er als Feigenblatt herhalten sollte.

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Ein volles Fußballstadion mit Fans.

Kakao statt Krakauer

Wie barrierefrei ist der deutsche Fußball? Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung sprach mit Holger Jegminat vom Dachverband gehörloser Fanclubs über wachsende Gehörlosenblocks, mitreißende Dolmetscher und die Pläne zur EM 2024 in Deutschland

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Das Logo von die neue Norm auf mintfarbenen Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: von Veronika Gräwe.

Alles ist anders, wenn mensch keine Maske tragen kann

“Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, die keine Maske tragen können, sind auch nach fast zwei Jahren Pandemie in der öffentlichen Wahrnehmung weitestgehend unsichtbar.” Veronika Gräwe kann keine Maske tragen und wird deshalb als Corona-Leugnerin abgestempelt, nicht in Geschäfte gelassen oder von Fremden angefeindet. In ihrer Kolumne berichtet sie von ihren Erfahrungen.

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Das Logo von Die Neue Norm auf lila Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Edith Arnold.

Wie geht es dir?

Edith Arnold beschreibt in ihrer Kolumne, warum es übergriffig ist, Annahmen über ihr Leben mit der Multiplen Sklerose zu treffen und ungefragt Ratschläge abzugeben.

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Ein Mann hobelt Holz

#22 Arbeitsmarkt

Die Behinderung bei der Bewerbung angeben, oder nicht? Welche Rechte haben Arbeitnehmer*innen mit Behinderung? Und wer zahlt Umbaumaßnahmen am Arbeitsplatz, wenn sie notwendig sind? Diese und viele andere Fragen klären wir in der heutigen Podcastfolge.

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Screenshot aus der EiS-App: Das Symbol für Eis, das Wort, ein Kind das die Gebärde macht und zwei Schaltflächen.

Wörterbuch für die Hosentasche: Die EiS-App

Symbole, Gebärden, Lautsprache: Auf unterschiedliche Weise kann man in der EiS-App Wörter und somit Sprache lernen. Gründerin Anke Schöttler erzählt im Interview mit Jonas Karpa, wie die Idee zur App entstand und welche Herausforderungen es bei der Entwicklung gab.

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Foto der Hamburger Elbphilharmonie. Daneben ist ein Telefonhörer abgebildet und der Text "bei Anruf Kultur".

Bei Anruf Kultur – Museumsführungen per Telefon

Blinde und sehbehinderte Menschen haben mit dem kostenlosen Angebot “Bei Anruf Kultur” die Möglichkeit, per Telefon an Museumsführungen teilzunehmen. Jonas Karpa sprach mit der Initiatorin Melanie Wölwer vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg über das Angebot der Führungen, die immer größer werdend Zielgruppe und warum das Angebot keine Entschuldigung sein darf, nicht auch vor Ort für Barrierefreiheit zu sorgen.

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Ein junger Mann sitzt in einer Werkstatt an einem Tisch im Rollstuhl und arbeitet an Holzgegenständen.

Raus aus der Werkstatt, aber wie?

Werkstätten für Menschen mit Behinderung stehen zunehmend in der Kritik, vor allem deshalb, weil weniger als 1% der Werkstattbeschäftigten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt übergehen. Die Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist gesetzlich jedoch der eindeutige Auftrag der Werkstätten. Möchten Werkstattbeschäftigte nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten? Oder verhindern die Werkstätten den Übergang? Sophia Behrend hat mit zwei Werkstattbeschäftigten gesprochen.

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Das Logo von Die Neue Norm auf lila Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Lea Vejnovic.

Individualität statt Normalität

Lea Vejnovic sitzt im Rollstuhl. Nach ihrem Architekturstudium designt sie am liebsten Treppen. In ihrer Kolumne spricht sie sich dafür aus, Menschen mit Behinderung nicht auf die Behinderung zu reduzieren.

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Das Logo von Die Neue Norm auf lila Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Patricia Koller.

Zerbürokratisierung

Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit haben häufig viel mit Behörden zu tun. In ihrer Glosse beschreibt Patricia Koller Unverschämtheiten und Schikanierungen, von denen ihr im Rahmen ihrer beruflichen Laufbahn berichtet wurde.

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Eine kleinwüchsige Frau und ein Mann sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Auf dem Tisch stehen getränke. Im Hintergrund der Ausblick auf ein Tal.

“Besonders verliebt”: Liebe gesucht, Klischees gefunden

Menschen mit Behinderung haben es schwer, die große Liebe zu finden – so lautet das Klischee. Vox möchte mit der neuen Dating-Doku “Besonders verliebt” helfen, Menschen mit Behinderung zu verkuppeln. Dabei bedient man sich jedoch alt bekannten Stigmata. Jonas Karpa hat sich die erste Folge angeschaut.

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Das Logo von die Neue Norm auf hellem violetten Grund. Rechts davon steht Die Neue Kolumne. Unten steht: von Lotte Zach.

Zukunftsängste als Mensch mit Behinderung

Lotte Zach möchte ihr Leben und ihre Zukunft selbstbestimmt gestalten. Dabei trifft sie immer wieder auf unzählige Barrieren, die ihr den Weg in eine gesicherte Zukunft versperren. In ihrer Kolumne beschreibt sie ihre Erfahrungen und ihre Ängste.

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Auf einem roten Teppich liegen Rosenblätter. In der Entfernung ist ein BRautpaar, Gäste und eine Rollstuhlrampe zu sehen. Die Braut trägt ein weißes Kleid und sitzt im Rollstuhl.

#20 Hochzeit mit Behinderung

Wegen der Sehbehinderung in der Dokumenten-Zeile verrutschen und plötzlich Trauzeuge auf der eigenen Hochzeit sein? Die Schwiegereltern schlafen in der Hochzeits-Suite, da diese nicht barrierefrei für die Braut im Rollstuhl ist? Heiraten ist aufregend – auch mit Behinderung. Wir sagen „Ja“ zu einer neuen Folge unseres Bayern2-Podcasts.

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Das Logo von Die Neue Norm auf pinkem Grund. Rechts davon steht: die Neue Kolumne. Unten steht: von Leon Amelung.

Musiksessions im Rollstuhl

“Inklusion findet manchmal dort statt, wo man sie selbst nicht vermutet.” In seiner Kolumne berichtet Leon Amelung, wie erleichtert er darüber ist, dass seine Behinderung bei Musiksessions bisher nie eine Rolle gespielt hat.

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Ein Mann im weißen Unterhem wird von einer Person mit einer Kamera gefilmt. Es ist ein schwarz-weiß-Bild.

Corona als Chance für cinematografische Vielfalt

Zwei gehörlose Filmschaffende versuchen trotz Corona, im gesellschaftlichen Fokus zu bleiben. Ihre Statements im Bündnis „Vielfalt im Film“ ist eine Chance für taube Künstler*innen vor und hinter der Kamera. Norbert Richter von der Deutschen Gehörlosenzeitung hat mit ihnen gesprochen.

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Foto von Raul Krauthausen. Er sitzt in einem Elektrorollstuhl in einem Büro und schaut in die Kamera.

Über die Erwartungen an die Politik

Menschen mit Behinderung werden von der Politik oft vergessen. Spricht man es an, heißt es, man könne sich ja Einbringen. Raúl Krauthausen nennt dies in seiner Kolumne “Pseudo-Partizipation” und erklärt, was er sich von der neuen Bundesregierung wünscht.

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Das Logo von Die Neue Norm auf pinkem Grund. Rechts davon steht: die Neue Kolumne. Unten steht: von Katja Lüke.

Mit 45 Jahren zum ersten Mal wählen dürfen

Viele Menschen mit so genannter geistiger Behinderung dürfen dieses Jahr zum ersten Mal wählen. Katja Lüke beschreibt in ihrer Kolumne, wie sich ihre Schwester eine Meinung gebildet hat und welche Barrieren sie dabei behindert haben.

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Eine Person sitzt in einem Zimmer auf einem Stuhl und schaut aus dem Fenster.

Unsichtbare Behinderungen und die Wirkung von Tabus auf die Psyche

Zu der eigenen Behinderung stehen. Gar nicht leicht – besonders wenn die Art der Behinderung eine von der Gesellschaft tabuisierte Erkrankung ist. Unsere Autorin beschreibt in ihrem Text erstmals öffentlich, welche psychische Belastung ihr jahrelang geführtes Versteckspiel für sie war und wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren.

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Ein kleinwüchsiger Mann sitzt vor einem Wahllokal, in das Treppen führen, auf seinem Dreirad. Vor ihm eine provisorische Wahlkabine.

#19 Bundestagswahl 2021

Im September wird ein neuer Bundestag gewählt. Wir haben uns die Wahlprogramme der sechs im Parlament vertretenen Parteien angeschaut und sprechen darüber, welche Rolle die Themen Inklusion und Behindertenpolitik darin spielen.

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Das Logo von Die Neue Norm auf pinkem Grund. Rechts davon steht: die Neue Kolumne. Unten steht: von Kassandra Ruhm.

Von Scham und Stolz

“Für die sexuelle Orientierung sollte man sich nicht schämen müssen, für eine Behinderung ebensowenig.” Kassandra Ruhm spicht sich in ihrer Kolumne dafür aus, sich nicht zu verbiegen, sondern stolz man selbst zu sein.

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Das Logo von Die Neue Norm auf pinkem Grund. Rechts davon steht: die Neue Kolumne. Unten steht: von Sophie Kappmeyer.

Von meiner neuen Liebe und alten Problemen

“Du gehst zelten? Guter Witz.” Menschen mit Behinderung wird häufig die Freiheit abgesprochen, Dinge auszuprobieren und auch mal zu scheitern. Wie verletztend das für sie ist, beschreibt Sophie Kappmeyer in ihrer Kolumne.

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Gruppenfoto von zwei Frauen und einem Mann. Der Mann steht in der Mitte und streckt seine Handfläche der Kamera entgegen und berührt mit der anderen Hand diese. Es ist das Logo der Sendung Hand Drauf.

Die Storymacherin

Iris Meinhardt ist die erste Gehörlose in Deutschland, die ein journalistisches Volontariat abschloss. Der Erfolg des jugendlichen Instagram-Kanals Hand drauf geht maßgeblich auf sie zurück. Ein Porträt von Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung.

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Das Logo von Die Neue Norm auf pinkem Grund. Rechts davon steht: die Neue Kolumne. Unten steht: von Gracia Foddis.

Wie ich gelernt habe, für mich einzustehen

Lange ignorierte unsere Kolumnistin Gracia Foddis ihre Bedürfnisse. In ihrer Kolumne beschreibt sie, wie sie lernte, mit ihrer Rückenerkrankung zu leben und Verantwortung zu übernehmen – für sich, ihre Gedanken und ihren Körper.

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Das Logo von Die Neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: die Neue Kolumne. Unten steht: von Edith Arnold.

Die Angst vor dem Heim

Ein Leben im Heim? Für Edith Arnold schwer vorstellbar. Als Sexualbegleiterin trifft sie auch auf behinderte Menschen, die in Pflegeheimen wohnen, und bekommt dort die ableistischen Strukturen hautnah mit.

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Eine Frau läuft über einen asphaltierten Waldweg auf die Kamera zu. Neben ihr läuft ein kleiner weiß-brauner Hund an der Leine.

Ohren auf!

Assistenzhunde sind mehr als nur Blindenführtiere: Auch taube Menschen können von sogenannten Signalhunden profitieren. Wie das möglich ist und wie die gesetzliche Lage in Deutschland aussieht, zeigen Britta Harms und ihre Signalhündin Davina. Ein Bericht von Melissa Wessel von der Deutschen Gehörlosenzeitung.

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Zwei Personen auf einer Theaterbühne. Der Mann steuert eine Vogelpuppe. Sie zeigt in Richtung einer Frau, die ein Pinguinkostüm trägt.

Inklusion auf der Theaterbühne

Wie bringen man mehr Menschen mit Behinderung auf Theaterbühnen? Welche Strukturen müssen sich dafür ändern? Diesen Fragen ging das Theater der Jungen Welt in Leipzig während dem Turbo-Festival Anfang Juni nach. Andrea Schöne war digital zu Besuch und sprach mit einer Spielclubleiterin und zwei Schauspieler*innen mit Behinderung.

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Das Logo von Die Neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Rea Strawhill.

Dynamische Behinderung

“Bin ich behindert genug?” Diese Frage stellen sich vor allem Menschen mit dynamischen Behinderungen. Was genau das ist, erklärt Rea Strawhill in ihrer Kolumne.

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Eine Person sitzt in einem Speziellen Strand-Rollstuhl und blickt auf das kristallklare blaue Meer.

#18 Urlaub

Wir sind dann mal im Urlaub – aber nur rein thematisch. In unserem Bayern 2-Podcast beleuchten wir, ob und wie Menschen mit Behinderung Urlaub machen. Außerdem klären wir, ob ein Sandstrand der natürliche Feind für Rollstuhlfahrer*innen ist.

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Screenshot aus der Sendung mdr Selbstbestimmt. Raul steht mit seinem Rollstuhl draussen, trägt eine graue Mütze, eine Brille und ein gelb-grau Karriertes Hemd.

Über das Scheitern

Menschen mit Behinderung werden in unserer Gesellschaft oft besonders behandelt, in Sondereinrichtungen untergebracht und sprichwörtlich in Watte gepackt. Dabei wird ihnen eine Erfahrung genommen, die alle Menschen machen (sollten), um sich weiterzuentwickeln: das Scheitern.

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Das Logo von Die Neue Norm auf rotem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Anna-Luisa Maischberger.

Menschlichkeit statt Wirtschaftlichkeit!

Hat nur jemand, der etwas beiträgt, auch das Recht, etwas von der Gesellschaft zu bekommen? Anna-Luisa Maischberger widmet sich in ihrer Kolumne dem Wirtschaftlichkeitsargument, mit dem sie bei der Beantragung von Hilfsmitteln konfrontiert wird.

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Zwei wei0e Frauen - eine davon im Rollstuhl - sind an einem Hochbeet und schauen fröhlich in die Kamera.

Inklusion in Zeiten der Klimakrise

Wie barrierefrei und inklusiv sind Proteste gegen die Klimakrise? Was tun behinderte Menschen selbst, um das Klima zu retten? Und was sagt die Wissenschaft zum Verhältnis von Klima und Behinderung? Andrea Schöne hat sich bei einigen Akteur*innen umgehört.

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eine weiße hand hält drei schwerbehindertenausweise vor einer treppe.

#17 Nachteilsausgleiche

In dieser Folge unseres Bayern2 – Podcasts sprechen wir über den Schwerbehindertenausweis und das Recht auf Nachteilsausgleiche und ob dieses Wort hält, was es verspricht. 

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Das Logo von Die Neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Edith Arnold.

Kann ich Happy Birthday sagen?

Wie ist es, eine chronische Krankheit diagnostiziert zu bekommen? Wie geht man damit um? In ihrer Kolumne beschreibt Edith Arnold, wie sie ihre Diagnose erlebt hat und wie sie sich nun mit der Krankheit arrangieren muss.

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Foto der Deutschen Rollstuhltennis Nationalmannschaft. Mehrere Personen sitzen in Rollstühlen nebeneinander und halten Tennisschläger in der Hand. Das Foto wurde auf einem Tennisplatz draußen aufgenommen, die Sonne scheint und der Huimmel ist blau.

Inklusives Tennis: Der Ball muss übers Netz

„Sich durch den Sport wieder ins Leben zurückkämpfen“ – so lautet häufig die Geschichte wenn es um Sport und Inklusion geht. Dabei zeigen Studien: Menschen mit und ohne Behinderung treiben aus den gleichen Motiven Sport. Judyta Smykowski und Jonas Karpa sprachen mit dem Sportwissenschaftler Niklas Höfken und der Rollstuhltennisspielerin Britta Wend über die Zugänge zum Parasport und die Bedeutung von Sport in der Rehabilitation.

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Das Logo von Die Neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Anna.

Inklusion? Gerne, aber nicht bei uns!

Während ihres Medizinstudiums hat Anna eine Behinderung erworben. Seitdem hat sie mit Diskriminierung und ungerechter Behandlung von Seiten ihrer Universität zu kämpfen. In ihrer Kolumne schreibt Anna vom nie endenden Kampf um ihr gutes Recht.

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Eine Theke eines Cafés mit Siebträgermaschine mit gemütlicher Beleuchtung. Daneben steht in einer mit Holz umrahmten Vitrine Kuchen.

Ich spreche, also bin ich

“Stell dich doch nicht so an, es ist doch gar nicht so gemeint. Es klingt halt einfach nur lustig.” Stotternde Menschen werden häufig nicht ernst genommen. Anschaulich beschreibt Daniela Dicks in ihrem Artikel, wie sie mit ihrer Redeflussstörung umgeht und was sie sich von anderen erhofft.

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Screenshot aus der Sendung mdr Selbstbestimmt. Raul steht mit seinem Rollstuhl draussen, trägt eine graue Mütze, eine Brille und ein gelb-grau Karriertes Hemd.

Über die realen Barrieren des Alltags

“Wir müssen die Barrieren in dien Köpfen abbauen!” – so lautet eine Aussage, die oft gesagt wird, wenn es um die Umsetzung von Inklusion, Barrierefreiheit und die Teilhabe behinderter Menschen in der Gesellschaft geht. Was dabei aber vergessen wird: die Barrieren, denen Menschen mit Behinderung tagtäglich begegnen.

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Durch die Lamellen einer Gardine scheint Sonnenlicht in ein leeres Zimmer.

#16 Behindertenwohnheime

Nachdem vier Bewohner*innen in einem Pflegeheim in Potsdam getötet wurden, ist der mediale Aufschrei verklungen. Wir beleuchten in unserem Bayern 2-Podcast, wie über die Tat berichtet wurde. Außerdem stellen wir uns die Frage, welche strukturellen Probleme in solchen Einrichtungen herrschen und welche alternativen Wohnformen es gibt.

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Auf einem Tisch liegen mehrere Stapel Akten nebeneinander.

Jung und Behindert: Im System nicht vorgesehen

Junge, kranke, behinderte Menschen sind im System nicht vorgesehen. Unsere Autorin wurde in jungen Jahren chronisch krank und behindert und musste sich durch die vielen Herausforderungen der Bürokratiewüste Deutschlands quälen: Beantragungen von Rente, Krankengeld, Hilfsmitteln und mehr füllen ihren Tag aus. Oft werden die Anträge abgelehnt, weil sie für die jeweiligen Gutachter nicht krank genug aussieht. Karina Sturm spricht mit den Verantwortlichen über Ursachen und Konsequenzen dieses Problems.

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Das Logo von Die Neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Lotte Zach.

Das Behinderten-Aktivist*innen Paradoxon

“Ich kann mein Leben lebenswert und großartig finden und mich trotzdem auch darüber freuen, wenn eines meiner Probleme reduziert wird.” Inklusionsaktivismus und die Identifikation mit der eigenen Behinderung sind stark verwoben. Wann das zum Problem wird, erklärt Lotte Zach in ihrer Kolumne.

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An einer Glasfassade steht mit Filsstif der Text: Teilhabegesetz ist nicht barrierefrei

Bundestag stimmt über Barrierefreiheits- stärkungsgesetz ab

Kurz vor der finalen Abstimmung im Plenum des Deutschen Bundestages am heutigen Donnerstag gegen 22 Uhr, haben die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD einen Änderungs- und einen Entschließungsantrag zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) eingebracht. Die meisten Änderungen beziehen sich überhaupt nicht auf das BFSG oder gar Barrierefreiheit im Allgemeinen, sondern behandeln zusammenhanglos andere Themen. Constantin Grosch fasst die Ereignisse zusammen.

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Das Logo von Die Neue Norm auf hellgrünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Kassandra Ruhm.

Blinkende Leuchtreklame

“Neben der blinkenden Leuchtreklame ‘behindert’ nehmen viele Menschen meine anderen Eigenschaften nicht mehr richtig wahr.” Kassandra Ruhm berichtet in ihrer Kolumne von ihren Erfahrungen als lesbische und behinderte Frau.

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Eine Frau legt an einer Gedenkstätte Blumen nieder

Vier Menschen sind tot, der Ableismus lebt

In Potsdam sind fünf Menschen mit Behinderung Opfer einer Tötungsserie in einer sogenannten Behinderteneinrichtung geworden – vier von ihnen starben. Während die Hintergründe der Tat noch untersucht werden müssen, stellt sich Raúl Krauthausen nicht erst seit heute Fragen zu strukturellen Problemen dieser Wohnformen und wie viel Ableismus in ihnen steckt.

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Das Logo von Die Neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Sophie Kappmeyer.

Der Kampf gegen meine Behinderung

“Ich bin lieber jahrelang mit Schmerzen gelaufen, als mir einzugestehen, dass ich einen Rollstuhl brauche.” In ihrer Kolumne berichtet Sophie Kappmeyer von ihrem ableistischen Selbstbild und wie sie es schließlich überwandt.

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Ein Mann mit Bart und blondierten Haaren spricht Gebärdensprache.

Innehalten im Königreich

Der Amazon Prime-Film “Sound of Metal” über das Ertauben des Schlagzeugers Ruben Stone stieß auf durchweg positive Rückmeldungen und gewann 2021 zwei Oscars. Dass nur die Nebenrollen mit tauben Menschen besetzt sind, tut dem keinen Abbruch, meint Wille Felix Zante von der Deutschen Gehörlosenzeitung. Er beschreibt, was den Film so gut macht.

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In einem Klassenzimmer reden vier Schüler+innen miteinander. Ein sSchüler sitzt im Rollstuhl.

#15 Schule und Inklusion

In der neuen Folge unseres Bayern 2 – Podcasts sprechen wir über Schule und Inklusion. Leider immer noch ein viel diskutiertes Thema, obwohl das Recht auf Bildung in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert ist.

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Schauspielerin Marlee Matlin hält die Auszeichnung für den Stern auf dem Hollywood Boulevard hoch.

Star über Nacht

Marlee Matlin gewann als einzige taube Hauptdarstellerin den Oscar, spielte in unzähligen Fernsehserien mit und hat einen Stern am Hollywood Boulevard. Bengi Nutz von der Deutschen Gehörlosenzeitung mit einem Porträt einer Schauspielerin, die kürzlich 55 wurde.

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Das Logo von Die Neue Norm auf orangem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Matthias Rösch.

Das Ende der Pandemie

In seiner Kolumne beschreibt Matthias Rösch was er nach der Coronapandemie als Landesbeauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung in Rheinland Pfalz vor hat und worauf er sich privat freut.

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Fünf handgemachte Puppen mit Behinderungen sitzen nebeneinander. Einige tragen Orthesen, eine andere sitzt im Rollstuhl.

Behinderungen durch Spielzeug normalisieren

Puppen mit Behinderungen gibt es kaum. Kinder mit Behinderungen, die davon profitieren, sich in ihrem Spielzeug wiederzuerkennen, gibt es allerdings genug. Karina Sturm hat mit einer engagierten Frau gesprochen, die diese Marktlücke in liebevoller Handarbeit zu schließen versucht.

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Eine Frau im Rollstuhl gelangt über eine Hebebühne in einen ICE

#14 Mobilität

Barrierefrei von A nach B zu kommen ist für Menschen mit Behinderung oft keine Selbstverständlichkeit. In unserem Bayern 2 Podcast sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Bus und Bahn und wie die Utopie einer „Smart City“ aussehen könnte.

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Foto von Tanja. Sie hat rot-pink gefärbte Haare, trägt eine Brille und ein Kopftuch. Neben ihr ist ein gelbes Buchcover zu sehen mit dem Titel "Ableismus" und einem Lautsprecher-Symbol.

Vom Ende der Dankbarkeit – über gesellschaftlichen Ableismus

Menschen wegen ihrer Behinderung diskriminieren, eine gleichberechtigte Teilhabe nicht zulassen oder auch die Aussage, dass doch “jeder Mensch irgendwie eine Behinderung habe” ist ableistisch. David Calovini vom Caput-Magazin hat mit der  Literaturwissenschaftlerin und Aktivistin Tanja Kollodzieyski gesprochen, die über Ableismus ein Buch geschrieben hat.

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Das Logo von Die Neue Norm auf grauem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katrin Bittl.

Ich werd’ mal meine Frau stehen

“Heute habe ich ein Date” – Die Aufregung davor teilt Katrin Bittl zwangsläufig mit ihrer Assistentin. Warum es manchmal schwerfällt, sich als Frau zu fühlen, erläutert sie in ihrer Kolumne.

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Eine blinde Person tastet sich auf einem Bahnsteig mit einem Langstock entlang der taktilen Streifen.

So geht es blinden Menschen in der Pandemie

Vor 35 Jahren hatte Bernhard Claus einen Motorradunfall. Beide Sehnerven wurden durchtrennt, er erblindete. Heute lebt er fast ohne Einschränkungen. Doch die Coronakrise stellt ihn vor neue Herausforderungen. Der Mund-Nasen-Schutz etwa behindert seinen Geruchssinn. Tanja Koch vom enorm Magazin hat mit ihm gesprochen.

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In einem Klassenraum sitzen drei Schüler:innen an einem Tisch mit einer Lehrkraft, die mit ihnen etwas bespricht.

Inklusive Bildung in der Krise

Gesundheitsrisiken, mangelhafte Planung und Gehaltsverzögerungen. Nicole Prehn ermöglicht Kindern mit Krankheit oder Behinderung als Schulbegleiterin bessere Bildungschancen. Schon vor der Pandemie gab es dabei große Probleme. Jetzt ist ihre Arbeit gefährdet, wie sie berichtet.

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Foto von CJ JOnes. Er ist ein schwarzer, mittel allter Mann. Er trägt ein balues Hemd und eine blaue Mütze und lächelt in die Kamera.

The Californian Dream

Er ist Comedian, Filmproduzent und tauber Schauspieler. Für die nächsten Avatar-Filme erfindet er sogar eine komplett neue Gebärdensprache. Das Beispiel des CJ Jones zeigt: Es ist nie zu spät für einen Durchbruch. Ein Porträt von Melissa Wessel von der Deutschen Gehörlosenzeitung.

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Ein altes Bild von einem alten Mann, der einen kleinen Jungen mit Pokal hochhält.

Die Schattenseite der Inklusionspreisträger

Werkstätten für behinderte Menschen stehen zunehmend in der Kritik: Sie separieren Menschen mit Behinderung aktiv vom ersten Arbeitsmarkt. Trotzdem erhalten große Unternehmen, die in Werkstätten produzieren lassen, Inklusionspreise. Sophia Behrend hat betroffene Konzerne zu diesem Widerspruch befragt.

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Eine weiße Tänzerin mit Downsyndrom legt ihre Hände auf ihren Oberkörper.

#13 Internalisierter Ableismus

Internalisierter Ableismus – dieses Phänomen tritt auf, wenn behinderte Menschen die Vorurteile und Diskriminierungen, die sie erleben, unbewusst verinnerlichen oder ihnen sogar bewusst zustimmen. Darüber sprechen wir in der neuen Folge unseres Bayern2 – Podcasts.

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Das Logo von Die Neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Kai Bosch.

Macht euch frei von oberflächlichen Idealvorstellungen

Die wichtigen Eigenschaften eines Menschen sind oberflächlich nicht zu erkennen. Wer bei der Partnersuche zu schnell aussortiert, verpasst vielleicht die Chance, die wichtigen Qualitäten eines Menschen überhaupt zu entdecken, schreibt Kai Bosch in seiner Kolumne.

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Das Logo von Die Neue Norm auf gelbem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Nisrine Kniebe.

Heilung

Mit Heilung ist es nicht getan: Nisrine Kniebe spricht sich in ihrer Kolumne dafür aus, Barrieren für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung endlich konsequent abzubauen.

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Das Logo von Die Neue Norm auf hellbraunem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Patricia Koller.

Seelische Gewalt

Respektlosigkeit, Demütigung und Entmündigung: In ihrer Kolumne beschreibt Patricia Koller den Existenzkampf von Menschen mit Behinderung gegen ihre Pflegedienstleister.

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Mareike steht mit verschränkten Armen in ihrem Büro und lächelt in die Kamera. Sie hat dunkelblonde schulterlange Haare, trägt eine schwarz-weiß bemusterte Bluse und einen dunkelgrünen Blazer.

Vom Mobbingopfer zur Rechtsanwältin

Mareike Drygala ist erst die zweite gehörlose Rechtsanwältin in Deutschland. Melissa Wessel von der Deutschen Gehörlosenzeitung sprach mit ihr über ihre schwierigen Erfahrungen in ihrer Jugend, ihren Werdegang und warum sie sich dazu entschied, Jura zu studieren.

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Das Logo von Die Neue Norm auf gelblichem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Davina Ellis.

Ich und Wir

Jeder Mensch sieht die Welt aus seiner eigenen Perspektive, doch Gemeinsamkeiten lassen sich meistens trotzdem finden. Davina Ellis warnt in ihrer Kolumne davor, Menschen zu schnell abzustempeln.

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Das Logo von Die Neue Norm auf grünem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Sina Eghbalpour.

Inklusion wird aus Mut gemacht

Manchmal braucht es eine ordentliche Portion Mut, um Träume wahr werden zu lassen. In ihrer Kolumne beschreibt Sina Eghbalpour die Bevormundung durch wohlwollende Außenstehende und warum positive Begegnungen der Schlüssel zu erfolgreicher Inklusion sind.

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eine weiße frau sitzt auf einer wiese und hält ein baby im arm

#11 Behinderte Eltern

Wir gehen mit unserem Bayern2-Podcast in Elternzeit – aber nur gedanklich. Wir lassen Mütter und Väter mit Behinderung zu Wort kommen und sprechen über Ängste, Vorurteile, Hilfsmittel und das große Glück, Eltern zu werden.

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Eine Frau mit blonden Haaren liegt mit geschlossenen Augen auf dem Teppichboden. Sie hat einen weißen Mund-Nasen-Schutz auf.

Im Schlaf durch die Corona-Krise

Ein gesunder Nachtschlaf ist wichtig, nicht nur in Corona-Zeiten. Wenig oder zu schlechter Schlaf beeinträchtigt viele Abläufe, die den Körper und die Psyche negativ beeinflussen. Unser Autor gibt einige Tipps, wie man die emotionale Balance erhalten kann.

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Das Logo von Die Neue Norm auf türkiesem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katrin Bittl.

Sei ein Trüffelschwein!

In ihrer Kolumne schreibt Katrin Bittl über ihre Existenzberechtigung, ihre zu hohen Ansprüche an sich selbst und darüber, wie sie sich manchmal beim ableistisch sein erwischt.

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Eine Familie, bestehen aus Vater, Mutter Sohn und Tochter laufen Hand in Hand über den Bürgersteig. Die Tochter hat eine Behinderung.

Ableismus in der Familie – ein unscheinbarer Gast

Was ist, wenn die ersten diskriminierenden Erfahrungen, die Menschen mit Behinderung erleben, zu Hause anfangen? Durch respektlose Sätze, abwertendes Verhalten oder Einschränkung der Autonomie, was zu einer Abhängigkeit zwischen Eltern und Kind führt. Bárbara Zimmermann gibt als Mutter einer Tochter mit Behinderung selbstkritische Antworten auf oftmals ungestellte Fragen.

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Ein Kind sitzt an einem Tisch und macht mit einem roten Bleistift Hausaufgaben.

Von der Ausnahme zur Regel

Vor mehr als einem Jahrzehnt schickten mehr und mehr Eltern ihre tauben Kinder auf Regelschulen, um ihnen eine bessere Bildung zu ermöglichen. Felicitas Merker und Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung berichten über die Kämpfe der Dolmetschereinsätze, die sich inzwischen auf die Förderschulen verlagert haben. Außerdem stellen sie vier junge Erwachsene – bald oder bereits fertig mit der Schule – vor, die über ihre Erfahrungen der schulischen Inklusion erzählen.

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Das Logo von Die Neue Norm auf türkisem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Fidi Baum.

Danke Corona

Die Corona-Pandemie verändert Leben – manchmal auch zum Guten. Fidi Baum berichtet in seiner Kolumne darüber, wie er durch und in der Krise “die Richtige” gefunden hat.

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Das Logo von PBS Kids. Unter dem Schriftzug ist ein grüner, grinsender Smiley. Drumherum sind kreisrunde Ausschnitte der bekannten Figuren des Senders.

Barrierefreiheit und Inklusion: PBS KIDS, ein Vorbild für alle Medien

Seit mehr als 50 Jahren versucht der US TV-Sender PBS (Public Broadcasting Service) alles, um für ein breites Publikum möglichst zugänglich und barrierefrei zu sein und insbesondere Kinder mit Behinderungen einzubeziehen. Karina Sturm sprach für das ABILITY Magazine mit der Vizepräsidentin von PBS KIDSs Digital Sara DeWitt über die Maßnahmen, wie Sendungen und Onlinespiele für Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten zugänglich gemacht werden und testete einige der Lernspiele mit großer Freude selbst.

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eine weiße kleinwüchsige frau arbeitet an einem laptop

Barrierefreies Arbeiten online – So kann es gehen

An die Situation, sich seit Corona zum Arbeiten vor allem online zu treffen, haben sich viele schon gewöhnt. Zu schnell wird jedoch vergessen, dass nicht alle Menschen automatisch online arbeiten können. Auf welche Barrieren besonders blinde Menschen stoßen und wie diese abgebaut werden können, erklärt Lilian Masuhr.

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Das Logo von Die Neue Norm auf hellblauen grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Timon Scheuer

Zum Wesen der Inklusion

“Kann ein Krüppel Kanzler werden?” – diese Frage stellte einst Wolfgang Schäuble in einem Interview selbst. Timon Scheuer sucht in seiner Kolumne nach Antworten.

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zwei schwarze schuhe auf dem asphalt, davor zwei pfeile in verschiedene richtungen

Warum du eine Ausbildung eher nicht in einem Berufsbildungswerk machen solltest

Gerade in diesen Zeiten, in denen es ungewiss ist, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Wirtschaft haben wird, ist es für Menschen mit Behinderungen verlockend, den vermeintlich sicheren, und ihnen meistens vorgegebenen Berufsweg zu wählen – mit einer Ausbildung bei einem Berufsbildungswerk oder einem anderen Berufsbildungsträger. Warum dies aber nicht unbedingt der beste Weg ist, erklärt Anne Gersdorff von JOBinklusive.org.

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Eine Frau liegt in ihrer Wohnung an einem Beatmungsgerät.

Grüße von einer Risikopatientin

Über die sogenannte “Risikogruppe” wird in der Corona-Zeit viel geschrieben – seltener kommen Menschen die ihrer angehören zu Wort. Marianna Metta vom Caput Magazin beschreibt, wie sie als Risikopatientin die Vorsichtsmaßnahmen und die Isolation erlebt und was sie sich von der Gesellschaft wünscht.

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Judyta Smykowski sitzt im Rollstohl an einem kleinen Tisch. Ihr gegenüber sitzen die beiden Schauspieler*innen Tom Schilling und Luisa Wöllisch. Hinter ihnen sind Plakate des Kinofilms "Die Goldfische" aufgehangen. Vor ihnen steht eine Kamera, die das Gespräch filmt.

#9 Behinderung im Film

Wie oft tauchen eigentlich Menschen mit Behinderungen im Film auf? Im Schnitt nicht allzu häufig und wenn, dann in sehr klischeehaften Rollen. In dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts zeigen wir, welche positiven Beispiele es gibt und wie man selbst überprüfen kann, ob die Rollen in einem Film vielfältig sind.

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Ein Schwerbehindertenausweiß zeigt eine junge Frau mit Down-Syndrom. Der Titel "Schwerbehindertenausweis ist mit einem weißen Zettel überklebt, auf dem "Schwer in ordnung Ausweis" steht.

Behinderung beim Namen nennen!

Hannah Kiesbye rief den “Schwer-in-Ordnung-Ausweis” ins Leben. Dafür hat sie nun den Bundesverdienstorden erhalten. Warum wir aber beim Begriff “Behinderung” bleiben sollten, kommentiert Jonas Karpa.

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Das Logo von Die Neue Norm auf violett-farbenen Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: von Carolin Treml.

Der Winter naht

Zu Beginn der Corona-Pandemie seien viele Menschen in Schockstarre verfallen, da sie mit dieser neuen Situation nicht umzugehen wussten, meint Carolin Treml. In ihrer Kolumne beschreibt sie, dass sie auch unabhängig von Corona sich jedes Jahr im Winter in ihre persönliche Isolation begibt, um sich als Risikopatientin nicht mit einer Erkältung anzustecken.

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Zwei Frauen sitzen an einem Tisch vor Computerbildschirmen und Mikrofonen. Sie sind von hinten zu sehen.

Der neue Medienstaatsvertrag: Fernsehen endlich barrierefrei?

Ein neuer Medienstaatsvertrag (MStV) soll verabschiedet werden. Behindertenverbände kritisieren, er gehe in Sachen Barrierefreiheit im TV nicht weit genug. Eine Nachbesserung wäre die Chance gewesen, endlich einen Meilenstein für gleiche Teilhabe an Fernsehen und Streamingdiensten zu legen, stellt Sarah Krümpelmann fest.

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Eine Frau mit schwarzer Unterwäsche wird von hinten von einem ebenfalls leicht bekleideten Mann umarmt. Sie hat schulterlange dunkelbraune Haare und trägt ein Beatmungsgerät. Sie schaut in die Kamera.

„Behinderte Menschen sind sexuell – und auch queer!“

Die US-amerikanische Aktivistin Trista McGovern ist behindert. Und sie ist eine queere Fotografin, die ihre Sexualität öffentlich thematisiert. Damit bricht sie Tabus und zeigt: Menschen mit Behinderung kämpfen nicht nur für Grundrechte wie den Zugang zu Wahlen und einer Krankenversicherung, sondern auch um ihre Identität als mündige, diverse Erwachsene. Ein Bericht von Vanessa Juercke.

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Das Logo von Die Neue Norm auf violettem Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten stegt: Von Charlotte Zach.

Selbstdarstellung als Mensch mit Behinderung

“Inklusion ist eine Absage an Perfektionismus”, meint Charlotte Zach. In ihrer Kolumne schreibt sie über den Zwiespalt zwischen Vielfalt und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung und der oft inszenierten Perfektion.

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Das Logo von Die Neue Norm auf lilafarbenen Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: von Katja Lüke.

Alles so toll! Ein Blick auf die selbstverständliche Teilhabe

Jeder Mensch möchte gerne gelobt werden – aber doch nicht, weil er etwas “trotz” seiner Behinderung macht. In ihrer Kolumne beschreibt Katja Lüke das Gefühl, das sie hat, wenn sie heute plötzlich für Dinge gelobt wird, die sie schon früher gemacht hat, als sie noch keine Behinderung hatte.

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ein grafiti eines schwarzen mannes. daneben der schriftzug: i can´t breathe.

Eine Gesellschaft in Bewegung

Alltagsrassismus, Rücktrittsforderungen, diskriminierende Gebärden: Wie die BlackLivesMatter-Bewegung die Gallaudet University erschüttert und was die deutsche Gebärdensprachgemeinschaft daraus macht.

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Das Logo von Die Neue Norm auf lilafarbenen Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Johannes Mairhofer.

Bildsprachen und durch Bilder sprechen

Menschen mit Behinderung werden in Medien oft besonders leidend oder besonders heroisch dargestellt. Johannes Mairhofer kritisiert in seiner Kolumne, dass in der Bildsprache das Leidende im Vordergrund steht.

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eine armbanduhr auf einem handgelenk, mit der anderen hand fühlt die person die uhrzeit auf dem geöffneten gehäuse

#8 Hilfsmittel – Fluch oder Segen?

Hilfsmittel – ein Wort, dass zunächst passiv und verstaubt wirkt. Doch welche von ihnen nutzen wir? Welche finden wir sogar modisch und welche sind das Gegenteil von Inklusion? Das alles erfahrt ihr in dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts.

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Ein langes Bücherregal an einer Wand die leicht nach links abbiegt

Psychisch behinderte Schriftsteller*innen im Literaturbetrieb

Viele kreative Menschen möchten aus dem Schatten ans Licht gelangen, vor ein Publikum treten und Beachtung finden. So ist es auch im Bereich der Literatur, doch der Literaturbetrieb zeigt sich als recht undurchlässig. Für Menschen mit psychischen Behinderungen sind die Barrieren oftmals besonders hoch, meint unsere Autorin Susanne Konrad.

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Das Logo von Die Neue Norm auf rosafarbenen Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Carolin Treml.

Alles nur Ausreden

In der Corona-Zeit machen alle auf einmal wie selbstverständlich Homeoffice. Wenn behinderte Menschen sich dies zuvor wünschten, war es oft nicht möglich. Carolin Treml fragt sich in ihrer Kolumne, welche Ausreden es jetzt noch gibt, Menschen mit Behinderung nicht einzustellen.

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Eine kleinwüchsige, ältere Frau mit einem Stock in der Hand, sthet in einem Theater entfernt vor einem roten Vorhang.

“Fotografie hat viel mit Respekt zu tun”

Warum werden ältere Menschen meist nur bei Gesundheitsthemen abgebildet? Und wie gelingt es Fotograf*innen, die gesellschaftliche Vielfalt abzubilden? Kathrin Wiermer im Gespräch mit Andi Weiland, dem Gründer von Gesellschaftsbilder.de.

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Eine Frau mit schwarzen Haaren und weißer Koch-Jacke steht hinter einer Theke und füllt Getränke in Gläser.

Außenarbeitsplätze – mit dabei und doch außen vor?

Werkstätten für behinderte Menschen sollen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereiten. Ihr Angebot: In sogenannten Außenarbeitsplätzen können behinderte Menschen in Betrieben außerhalb der Werkstatt arbeiten. Dort sind sie jedoch oft unter sich und bekommen nicht den gleichen Lohn. Warum Außenarbeitsplätze nur eine Übergangslösung sein dürfen, beschreibt Anne Gersdorff vom Projekt JOBinklusive.

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Carolin trägt eine bunte, geblümte Bluse, hat lange braune, lockige Haare und liegt mit ihrem Körper auf dem Boden.

Carolin Hartmann: “Die Behinderung an sich ist noch keine Kunst”

“Mutig” oder “inspirierend”, so seien manche Reaktionen von Zuschauer*innen auf ihre Performance. Die Tänzerin Carolin Hartmann erklärt im Interview unter anderem, warum Künstler*innen mit Behinderung bei Kritiken oft “Welpenschutz” haben und dennoch richtig gut sein müssen um wahrgenommen zu werden.

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Im Garten des weißen Hauses in Washington sitzt George H.W. Bush an einem Tisch und unterschreibt den Americans with Disabilities Act (ADA). Neben ihm sitzen zwei Personen im Rollstuhl. dahinter stehen zwei weitere Personen.

Schluss mit Gnadenrecht! Die Kraft eines einzigen Gesetzes

Vor genau 30 Jahren wurde in den USA der Americans with Disabilities Act (ADA) beschlossen – dieses Gesetz garantierte Menschen mit Behinderung eine gesellschaftliche Stellung und verbindliche Rechte, von denen wir in Deutschland nur träumen können, meint Raúl Krauthausen.

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In einem dunkeln Raum sitzen vier Personen auf einem Podium. Rechts daneben steht eine Moderatorin mit einem mikrofon in der Hand.

Murat Akan: “Intersektionalität ist für viele ein Fremdwort”

“Curator of Outreach”, so lautet die aktuelle Berufsbezeichnung des Historikers Murat Akan. der durch Vermittlungsarbeit Berliner Museen und Gedenkstätten dabei unterstützt, ein diverseres Publikum zu erreichen. Was das für Vorteile mit sich bringt und wo es immernoch Barrieren gibt, erklärt er im Interview.

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Hieu Pham trägt ein schwarz-weißes logshirt und einen dünne schwarzen Schal. Sie hat schwarze, zum Dutt hochgebundene Haare.

Hieu Pham: “Wir sollten mehr Geld bekommen”

Beim Theater RAMBAZAMBA hat Hieu Pham die Chance, ihr schauspielerisches und musisches Können auf der Bühne zu zeigen. Davon Leben kann sie nicht. Im Interview sagt sie, ob sie das gerecht findet und was sie sich für die Zukunft wünscht.

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ein rosaroter himmel, davor schilder, die in verschiedene richtungen zeigen

Persönliche Zukunftsplanung: Stärken im Fokus

Über ihre Stärken zu sprechen, fällt vielen Menschen schwer – nicht nur Menschen mit Behinderungen, meint Carolin Emrich. Im Interview mit Anne Gersdorff spricht die Moderatorin vom Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V. über die Methode und deren empowerndes Potential.

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Das Logo von Die Neue Norm auf rotem Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Vom Tanja Kollodzieyski

Depression und Behinderung: Einmal alles, bitte!

“Menschen mit Behinderung sind doch alle depressiv!” Tanja Kollodzieyski möchte dieses Klischee jedoch nicht bedienen und schreibt in ihrer Kolumne,
welche Auswirkung die Behinderung auf ihre Depression hat und dass sie sich oft übersehen fühlt.

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Eine Frau sitzt vor ihrem Computer und gebärdet. Sie wird dabei von ihrer Webcam gefilmt.

Telefon absurd: Warum der Nachteilsausgleich mehr hindert als hilft

Durch die Corona-Krise tritt eine Schwachstelle des deutschen Unterstützungssystems für Behinderte zu Tage: Der Nachteilsausgleich und das Konzept der Arbeitsassistenz. Eng damit verbunden ist auch das Telefondolmetschen für Gehörlose, welches in Deutschland als einzigem Land nach privatem und geschäftlichem Gebrauch getrennt wird. Wille Felix Zante erklärt, wie man das System ändern müsste.

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Der Blick in Gefängniszellen. Hinter Gitterstäben sind Liegen zu sehen. Die Sonne scheint von aussen herrein.

Im Kreislauf gefangen: Behinderte Menschen in der forensischen Psychiatrie

Wenn Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung in eine forensische Psychiatrie kommen, dann soll ihnen geholfen werden. Wird aber nur auf die medizinischen Umstände und nicht auf die Barrieren in den Einrichtungen geschaut, verschlimmert sich die Lage oft. Über die aktuelle Situation von Betroffenen schreibt eine Psychologin, die Arbeitserfahrung in der forensischen Psychiatrie hat und gerne anonym bleiben möchte.

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Amy liegt auf dem Rücken. Ihre schwarzen langen Haare liegen vom Kopf ab. Sie trägt ein schwarzes T-Shirt und hat die Augen geschlossen.

Behindert und Woman of Color: Mein Leben lang ein Alien?

Wo kommst du her? Warum bist du blind? Fragen, bei denen sich Amy Zayed früher gefühlt hat, als käme sie von einem anderen Planeten. Heute wünscht sie sich bei solchen Fragen mehr Empathie, manchmal etwas weniger Taktgefühl und die Wahrnehmung, dass Anderssein normal ist. 

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Zwei weiße Mund-Nasen-Masken liegen auf einem Holztisch. Daneben steht eine Blume.

Vergangenheit – Corona – Zukunft

Das Corona-Virus bestimmt unsere Gegenwart. Doch wie nimmt es Einfluss auf uns und unser Umfeld? Was wird sich in Zukunft ändern, oder werden gar neue gesellschaftliche Normen erschaffen? Wir haben ein paar Gedanken unserer Redaktionsmitglieder aufgeschrieben.

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Viele Menschen mit Behinderung demonstrieren im Innenhof des Bundesgesundheitsministeriums. Sie halten Schilder und Transparente hoch.

IPReG – Wo wird mein Zuhause zukünftig sein?

Beinahe ein Jahr haben behinderte Menschen gegen das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG) von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn protestiert. Nun ist es im Bundestag verabschiedet worden. Constantin Grosch mit einer Chronik des Widerstands.

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Das Logo von Die Neue Norm auf hellrotem Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten Steht: Von Fikria Aab-baz

Meine Forderungen für mehr Teilhabe

“Man redet die ganze Zeit von Inklusion, aber man sieht nichts davon!” In ihrer Kolumne schildert Fikria Aab-baz, was sie aufregt, wo sie sich für Inklusion engagiert und welche Forderungen sie an die Gesellschaft stellt.

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eine person hält ein handy in die höhe und fotografiert die menge

Vielfalt im Journalismus: “Es fehlen wichtige Perspektiven”

Wie vielfältig sind Deutschlands Redaktionen? Die Neuen Deutschen Medienmacher*innen wollten das herausfinden und haben gemeinsam mit der TH Köln die Vielfalt in den Chefetagen der 122 reichweitenstärksten Medien untersucht. Judyta Smykowski sprach mit der Geschäftsführerin Konstantina Vassiliou-Enz über vernachlässigte Zielgruppen und Pflichten von Journalist*innen.

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Eine Tänzerin mit Downsyndrom hebt ihre Faust der Kamera entgegen

#6 Angry Cripple

Angry Cripple – wütender Krüppel. Warum das Wort ein positives und empowerndes ist, was uns wütend macht und wie wir daraus Energie schöpfen, erfahrt ihr in dieser Folge.

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Ein leerer weißer Raum. Eine Tür mit Glasfenster steht offen, auf dem ein rotes Herz zu sehen ist.

Unsichtbare Behinderung – sichtbare Rentnerin Mitte 20

“Ach, so ein Leben hätte ich auch gerne: Mitte 20, Rente beziehen, nie mehr arbeiten müssen.” Dabei hat unsere Autorin Karina Sturm nicht die 10.000 Euro Sofortrente gewonnen, sondern einen langen Weg hinter sich, dass ihre unsichtbare Behinderung anerkannt wird. In ihrem Text schreibt sie über ihre traumatische Erfahrungen einen Antrag auf Frührente zu stellen und die ihr entgegengebrachten Vorurteile und Diskriminierung. 

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Logo von Die Neue Norm auf puderfarbenden Hintergrund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten Steht: von Martin Ladstätter.

Inklusion ist mehr als Integration

Es wird viel über Inklusion gesprochen. Was aber häufig umgesetzt wird, ist Integration. Dass es mehr als nur eine unterschiedliche Bezeichnung ist, erklärt Martin Ladstätter in seiner Kolumne.

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hinter einem zaun stehen behinderte und nichtbehinderte menschen dicht und demonstrieren

Wohnheime und Corona: Enge in Zeiten von Distanz

Seit Kurzem öffnen schrittweise wieder die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, unter Einhaltung von Hygieneregeln, reduzierter gleichzeitiger Beschäftigung und auf freiwilliger Basis. Wir haben Betroffene zur aktuellen Lage befragt. Außerdem sprach Lilian Masuhr mit dem Pfleger und Journalisten Frédéric Valin, der in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung in Berlin arbeitet und einen Einblick in die Stimmung vor Ort gibt.

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Zora Schemm, eine Frau mit Down-Syndrom steht vor einem gelb-blauen Graffiti. Sie hat keine Haare und ist schulterfrei bekleideti. Sie ist mit schwarzen Mustern am Körper und Kopf bemalt.

#5 Behinderung – Superkraft oder Kryptonit?

Was macht uns als Menschen mit Behinderung aus? Würden wir zum Beispiel ohne Behinderung überhaupt diesen Podcast machen? Ob Behinderung eine Last ist oder auch Chance sein kann, besprechen wir in der aktuellen Folge unseres Bayern 2 Podcasts.

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Eine Kleiderpuppe in der Dunkelheit. Sie trägt ein Top und Hosen

In „Männerwelten“ gibt es keinen Regenbogen

Es ist noch nicht lange her, dass die ProSieben-Entertainer Joko und Klaas ihr Publikum mit der unangenehmen Wahrheit über sexualisierte Gewalt an Frauen wach rüttelten. Aber wie viel ist dieses Statement wert, wenn zum Beispiel Frauen mit Behinderung mal wieder vergessen werden? Ein Kommentar von Eliza Gawin.

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Vier Männer sitzen nebeneinander und reden miteinander. Einer von ihnen sitzt im Rollstuhl. Ein weißer Schritzug FHEELS ist auf dem Bild zu sehen.

Band Fheels: Musiker, Aktivisten, Role Models

Wie schafft man es heutzutage sich als Band zu etablieren? Mit Crowdfunding. FHEELS aus Hamburg setzen dabei voll auf ihr inklusives Alleinstellungsmerkmal und engagieren sich für mehr Diversität in der deutschen Musiklandschaft. Jonas Karpa sprach mit Sänger Felix Brückner.

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eine frau sitzt am telefon eine andere zeigt ihr etwas auf einem zettel

Sommer der Selbstermächtigung

In der Netflix-Dokumentation “Crip Camp” können die Zuschauer*innen erleben, wie aus Jugendlichen mit Behinderung politische Aktivist*innen werden. “Filmlöwin” Sophie Charlotte Rieger hat sie sich angeschaut.

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Zwei Kinder sitzen an einem Tisch und machen Hausaufgaben. Eine Frau mit langen schwarzen Haaren beut sich zu dem Mädchen mit Behinderung herunter.

„Behinderte Schüler*innen haben das gleiche Recht auf Bildung”

Während einige Schüler*innen mittlerweile das Home-Schooling wieder gegen den richtigen Schulunterricht eintauschen, haben andere seit sechs Wochen gar keinen Unterricht. Zum Beispiel einige Kinder und Jugendliche mit Behinderung, deren Förderschulen komplett geschlossen bleiben. Ein Interview mit Tina Sander vom mittendrin e.V. aus Köln über Sorgen von Eltern und Erwartungen an die Politik.

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Frauen spielen Rollstuhlbasketball. Eine liegt am Boden im Rollstuhl und verzieht schmerzhaft das Gesicht.

#4 Dürfen behinderte Menschen scheitern?

Nur aus Fehlern lernt man – doch was ist, wenn man ständig davor bewahrt wird, zu scheitern? Im Podcast erzählen wir von unseren kleineren und größeren Misserfolgen und überlegen, wie behinderte Menschen besser scheitern können.

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eine frau tanzt vor altem gemäuer.

“Kunst, die systemrelevante”

Wenn das Publikum nicht zur Kunst kommt, kommt die Kunst zum Publikum. In Zeiten von Corona werden Künstler*innen notgedrungen noch kreativer, um die Menschen auf dem Sofa zu erreichen. Auch Künstler*innen mit Behinderungen erfinden neue Formate, um im Gespräch zu bleiben.

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es sind grüne zahlenstränge zu sehen, dahinter ein schatten eines menschen

Mehr Infos zur Barrierefreiheit ins Netz – für Mensch und Maschine!

Im Datendschungel des Internets möchte die “Linked Data for Accessibility”-Community Informationen zur Barrierefreiheit besser auffindbar machen – eine Herausforderung, die tief in die Strukturen des Semantischen Webs führt. Denn zunächst braucht “der Duden für Suchmaschinen” entsprechendes Vokabular. Svenja Heinecke und Sebastian Felix Zappe von Wheelmap.org erklären das Vorhaben.

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Ein Regenbogen aufgemalt auf einer Fensterscheibe

Psychische Gesundheit in der Corona-Krise

Wie kann man sich in Zeiten von Kontaktverboten und Homeoffice um die psychische Gesundheit kümmern? Raul Krauthausen befragte dazu die Psychologin Nicole Lindenberg. Außerdem beschreibt eine von Depressionen betroffene Person ihre aktuelle Situation und Strategien gegen Einsamkeit.

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Ein Rollstuhlfahrer und eine Rollstuhlfahrerin von hinten, sie halten Händchen.

#3 Partnerschaft und Behinderung

Partner*in sein als Mensch mit Behinderung: Welche Vorurteile in der Gesellschaft gibt es, welche Erfahrungen haben wir beim Daten gemacht? Darüber sprechen wir in der aktuellen Podcastfolge.

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Politiker*innen mit Down-Syndrom – eine Utopie?

Am vergangenen Wochenende standen Kommunalwahlen in Bayern an. Überall hingen Plakate mit freundlich lächelnden Politiker*innen. Wen soll man bloß wählen? Nicht wenige Wähler*innen sind der Ansicht, dass sich Parteien und Politiker*innen zu wenig unterschieden. Aber stimmt das? Wie vielfältig ist unsere Politiklandschaft und welche Voraussetzungen werden an potenzielle Politiker*innen gestellt? Eine Vermutung: Menschen mit Behinderungen haben es dabei besonders schwer.

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Gemälde von zwei bunten Händen die ineinander greifen.

Coronavirus: Risikogruppe Mensch mit Behinderung

Es wird nun zu Solidarität aufgerufen in Deutschland. Jede*r Einzelne habe die Verantwortung sich zu schützen, um das Coronavirus nicht zu übertragen. Vor allem nicht an Menschen, die besonders gefährdet sind, wie Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen. Doch wie erleben sie die Situation, samt der Einschränkung sozialer Kontakte? Wir haben Links, barrierefreie Hintergrundinformationen und Anlaufstellen zusammengefasst.

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Eine kleinwüchsige Frau steht auf dem Bürgersteig und hält ein pinkes Schild hoch. Darauf steht: Menschenrechte jetzt!

Frauen mit Behinderung, die unsere Arbeit beeinflussen

Zum Internationalen Frauentag haben wir uns in der Redaktion zusammengesetzt und gefragt: Welche Frauen mit Behinderung beeinflussen unsere Arbeit? Hier sind einige tolle Frauen, die uns inspirieren. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weil es noch so viele mehr gibt!

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Eine Kinderhand greift an ein Rad eines Rollstuhls.

#2 Kinder und Behinderung

Gebt den Kindern das Kommando, denn sie berechnen nicht was sie tun, sang schon Herbert Grönemeyer. Wie wir Begegnungen mit Kindern erleben, haben wir in der neuesten Podcastfolge besprochen.

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Eine Frau mit dunkler Hautfarbe und braunen, zu einem Zopf gebundenen Haaren, steht vor einer Backsteinwand. Sie trägt ein pinkes ärmelloses shirt und macht eine Gebärde.

Berlinale 2020: Behinderung im Film

Vom 20. Februar bis 1. März finden die 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt. Die Berlinale ist das größte Besucher*innen-Filmfestival weltweit und so kann jede*r Filminteressierte in diesem Jahr aus 400 Filmen wählen. Wir stellen Euch nun neun Filme vor, die sich mit dem Thema Behinderung auseinandersetzen und informieren Euch über die barrierefreien Angebote des Festivals.

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Eine Gruppe von Menschen sitz im Rollstuhl und andere stehen daneben. Sie tragen sommerliche Klamotten und reden miteinander.

#1 Rollstuhl-Experimente

Behinderung erfahrbar machen. Egal ob einen Tag im Rollstuhl, mit einer Sehbehinderungs-Brille oder ein familiärer Besuch in einem “Dunkelrestaurant”: In der neuen Folge unseres Podcasts „Die Neue Norm” blicken wir auf Experimente, die Behinderungen simulieren.

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drei Menschen sitze um mikrofone herum

#0 Inspiration Porn

Den Auftakt unseres neuen Podcasts “Die Neue Norm” macht das Thema Inspiration Porn. Was das ist und ob es wirklich etwas mit Pornos zu tun hat, erklären wir hier.

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