#25 Angeborene und erworbene Behinderung

Sieben Menschen mit Behinderung laufen in einem Park bei sonnigem Wetter auf einem Weg auf die Kamera zu.
Behinderungen sind vielfältig - auch der Zeitpunkt, wann man sie erwirbt. Foto: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
Lesezeit ca. < 1 Minute

In dieser Folge geht es um geburtsbehinderte Menschen und diejenigen, die sie im Laufe des Lebens erwerben. Gibt es Unterschiede in der Einstellung gegenüber der Behinderung? Hadern die einen mehr als die anderen? Darüber sprechen wir in unserem Bayern2-Podcast.

Das Transkript zur Podcastfolge “Angeborene und erworbene Behinderung”

Alle Folgen des Podcasts zum Nachhören:

Nur 3,3% aller Menschen mit Behinderung werden mit ihr geboren. Alle anderen erwerben sie im Laufe des Lebens. Die einen kennen es nicht anders, die anderen teilen ihr Leben vielleicht in ein “davor” und “danach”. Im Team Judyta, Jonas und Raúl stellen übrigens die Geburstbehinderten die Mehrheit.

Die Beziehung zur eigenen Behinderung

Im Podcast sprechen wir darüber, ob wir in unseren Träumen nichtbehindert sind und welche Beziehung wir jeweils zu unserer Behinderung in verschiedenen Stadien unseres Lebens hatten und haben. Außerdem streifen wir das Thema medizinische Versorgung und tauschen uns zu Erlebnissen mit nicht so empathisch Ärzt*innen aus. Schließlich fragen wir uns, ob wir manchmal nicht doch ein Angry Cripple sind. 

Eine Tänzerin mit Downsyndrom hebt ihre Faust der Kamera entgegen

#6 Angry Cripple

Angry Cripple – wütender Krüppel. Warum das Wort ein positives und empowerndes ist, was uns wütend macht und wie wir daraus Energie schöpfen, erfahrt ihr in dieser Folge.

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Weiterführende Links:

Viel Spaß beim Hören oder Lesen des Podcasts! 

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Eine Antwort

  1. Vielen Dank für eure Seite und die interessanten Infos.
    Ich bin selbst schwerbehindert (erworben) und arbeite außerdem als Assistent für andere Schwerbehinderte.
    Es ist ein neuer Beruf für mich nach langer Krankheit, durch die ich meinen alten Job nicht mehr machen kann.
    Die Arbeit gibt mir wieder mehr Zufriedenheit, und es ist schön, etwas sinnvolles zu tun.
    Gleichzeitig nehme ich die Defizite unserer Gesellschaft im Umgang mit behinderten Menschen stärker wahr – da bleibt noch viel zu tun, bevor wirklich von “Inklusion” gesprochen werden kann.
    Deshalb: Macht weiter so!

    Da ist übrigens ein kleiner Tippfehler im Text : “Geburstbehinderten”

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