Die Stadt der Zukunft

Das Logo von die neue Norm auf rosa Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Florian R.
Lesezeit ca. 3 Minuten

Eine grüne Stadt

Ich wünsche mir mehr grün in den Städten. Stellt euch vor, dass an allen Häusern und Straßen Pflanzen und Bäume wachsen würden! Das wäre schön! Ich hoffe, dass es in Städten immer mehr Platz für Grün und weniger Platz für Autos gibt. Abgesehen von Car-Sharing-Verkehrsmitteln. Allen würde es in einer autofreien Stadt besser gehen, weil die Luft besser wäre. Es wäre schön, wenn die Kieze nicht mehr für den Verkehr gestaltet wären, sondern für die Menschen die dort wohnen. In der Stadt der Zukunft wird man langsam fahren. Die Kinder werden auf den Straßen spielen. Es gibt viele Kreisverkehre, die Stadt ist grün und Obst und Gemüse wachsen auf den Straßen. Wiesen statt Teer, Blumen und Obst statt Müll, Spielplätze statt Parkfläche. 

Ich finde die Pläne für die Stadtentwicklung von Hamburg gut. Sogar sehr gut. Denn dort wird es weniger Platz für Autos und mehr Platz für Menschen geben. So werden auch Menschen mit Behinderungen mehr Platz haben, um sich barrierefrei zu bewegen. 

Umweltfreundliche Mobilität

Ich wünsche mir eine Zukunft ohne private Autos. Alle Menschen, die nicht unbedingt ein Auto brauchen, sollen darauf verzichten. Es gibt nämlich schon genügend ökologische Alternativen, wie Fahrrad, E-Bike, E-Roller, Lastenräder und so weiter. Denn die Folgen der Erderwärmung sind überall schon sichtbar: In Berlin schneit es immer seltener, zum Beispiel.

Es braucht auch mehr Fahrradwege und Raum, wo die Fußgänger laufen können. Es soll keine Konkurrenz zwischen Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen geben. Ich fände es gut, wenn die Städte in der Zukunft Handbikes für Menschen mit Behinderungen ausleihen würden. Ich fände es auch wichtig, dass Fahrräder auf der Straße und nicht auf dem Gehweg fahren würden: Wenn Radfahrer auf dem Gehweg fahren, ist das für die Fußgänger gefährlich. Ich wurde selbst von einem Fahrradfahrer auf dem Gehweg überfahren.

Wenn Autos unbedingt gebraucht werden, sollte man sie sich unter mehreren Menschen teilen. Car-Sharing-Angebote gibt es schon lange, auch wenn sich einige Sachen in dieser Branche noch verbessern können. In den Städten sollte das Netzwerk der öffentlichen Verkehrsmittel viel ausgebaut werden. Wir brauchen bessere, effizientere, öffentliche Verkehrsmittel. Ein besser ausgebautes Bahnnetz brauchen wir und so könnte die Bahn auch viel mehr Menschen beschäftigen. Vor allem auf dem Land fahren Busse und Bahn viel zu unregelmäßig. Dafür sollen wir Druck auf die Politik ausüben, alle Bürger*innen sollten ihre Verteter*innen anschreiben und, wenn Corona wieder vorbei ist, wieder demonstrieren gehen.

Öffentliche Verkehrsmittel müssen gefördert und das Verkehrssystem fahrradfreundlich gestalten werden.

Ich möchte, dass in alle europäischen Länder kostenlose oder günstige Jahresticket für die öffentlichen Verkehrsmittel eingeführt werden. So könnten sich die Fahrten auch die vielen Menschen, die wenig Geld haben.

Auch die kleinen Dörfer und der ländliche Raum sollten am öffentlichen Verkehrsnetz gut angebunden sein. Dort sind nämlich die Menschen noch viel zu viel auf Autos angewiesen. Und Autos gehören zur Vergangenheit. 

Wenn das möglich ist, würde ich mir wünschen, dass ab 2030 keine weiteren Diesel- oder Benziner Autos mehr hergestellt würden. Es wird nämlich viel zu viel CO2 produziert. Wenn das so weiter geht, werden wir auch nach Corona weiterhin mit der Maske laufen müssen, weil die Luft zu verschmutzt sein wird!

Mein Motto ist: „Wir brauchen keine Autos, wir brauchen eine Zukunft!“.

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Eine Antwort

  1. Hey Florian,
    ich finde deine Ansichten toll – und auch super, dass du dich so für sie engagierst! Ich wünsche uns allen, dass deine Ideen sich verwirklichen, zumindest so weit es möglich ist!
    Herzliche Grüße, Brigitte

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