WfbM: Gutes, soziales, inklusives System – ein Irrglaube

Zwei Hände arbeiten mit einem Farbpinsel in einer Werkstatt.

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) werden weitestgehend als positive Einrichtungen angesehen. Produkten aus WfbM haftet ein sozialer Mehrwert an. Ein Großteil der Gesellschaft hat sich allerdings noch nie wirklich mit diesem System auseinandergesetzt. Hier ist viel Aufklärungsarbeit nötig. Wir machen in unserer Arbeit als JOBinklusive Team die Erfahrung, dass Menschen oft sehr überrascht sind, wenn sie das erste Mal genauer über die Hintergründe zu WfbM informiert werden. Hier folgt unsere informative Auseinandersetzung mit gängigen Irrglauben und den klassischen Argumenten von WfbM-Befürworter*innen.

Aufgeräumt: Mythen über die WfbM

zwei weiße hände sind zu sehen, sie bemalen mit einem pinsel ein stück holz

“Den Menschen geht es dort doch gut” oder “Nicht alle können auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten”. Das Team von JOBinklusive räumt mit Irrtümern auf, die Werkstätten für behinderte Menschen betreffen.

#5 Behinderung – Superkraft oder Kryptonit?

Zora Schemm, eine Frau mit Down-Syndrom steht vor einem gelb-blauen Graffiti. Sie hat keine Haare und ist schulterfrei bekleideti. Sie ist mit schwarzen Mustern am Körper und Kopf bemalt.

Was macht uns als Menschen mit Behinderung aus? Würden wir zum Beispiel ohne Behinderung überhaupt diesen Podcast machen? Ob Behinderung eine Last ist oder auch Chance sein kann, besprechen wir in der aktuellen Folge unseres Bayern 2 Podcasts.

Behinderung – Superkraft oder Kryptonit? – Transkript

Die Neue Norm: Eine Sehbehinderung, zwei Rollstühle, drei Journalist*innen Judyta Smykowski, Jonas Karpa und Raul Krauthausen sprechen über Behinderung, Inklusion und Gesellschaft. Folge 5: Behinderung – Superkraft oder Kryptonit? Jonas: Judyta, welche Superheldin wärst du gerne? Judyta: Eine Superheldin mit Behinderung? Also, die müsste noch erfunden werden. Jonas: Herzlich Willkommen zu Die Neue Norm dem […]

In „Männerwelten“ gibt es keinen Regenbogen

Eine Kleiderpuppe in der Dunkelheit. Sie trägt ein Top und Hosen

Es ist noch nicht lange her, dass die ProSieben-Entertainer Joko und Klaas ihr Publikum mit der unangenehmen Wahrheit über sexualisierte Gewalt an Frauen wach rüttelten. Aber wie viel ist dieses Statement wert, wenn zum Beispiel Frauen mit Behinderung mal wieder vergessen werden? Ein Kommentar von Eliza Gawin.

Unsichtbar behindert in Zeiten einer Pandemie

Eine Mundschutzmaske auf der Straße

Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde noch die Solidarität im Land gelobt. Doch wie viel Rücksicht wird auf Menschen mit Behinderung genommen – besonders wenn die Behinderung nicht sichtbar ist? Ein Kommentar von Karina Sturm.

Band Fheels: Musiker, Aktivisten, Role Models

Vier Männer sitzen nebeneinander und reden miteinander. Einer von ihnen sitzt im Rollstuhl. Ein weißer Schritzug FHEELS ist auf dem Bild zu sehen.

Wie schafft man es heutzutage sich als Band zu etablieren? Mit Crowdfunding. FHEELS aus Hamburg setzen dabei voll auf ihr inklusives Alleinstellungsmerkmal und engagieren sich für mehr Diversität in der deutschen Musiklandschaft. Jonas Karpa sprach mit Sänger Felix Brückner.