#6 Angry Cripple

Eine Tänzerin mit Downsyndrom hebt ihre Faust der Kamera entgegen

Angry Cripple – wütender Krüppel. Warum das Wort ein positives und empowerndes ist, was uns wütend macht und wie wir daraus Energie schöpfen, erfahrt ihr in dieser Folge.

”Toll, ein Mann der trotz Behinderung bei dir bleibt”

Logo von Die Neue Norm. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: von Karina Sturm.

Wie werden Beziehungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung gesehen? Welche Rolle spielt Behinderung in der Partnerschaft? In ihrer Kolumne schreibt Karina Sturm über ihre Erfahrungen und stellt klar, was sie als Mensch ausmacht.

Unsichtbare Behinderung – sichtbare Rentnerin Mitte 20

Ein leerer weißer Raum. Eine Tür mit Glasfenster steht offen, auf dem ein rotes Herz zu sehen ist.

“Ach, so ein Leben hätte ich auch gerne: Mitte 20, Rente beziehen, nie mehr arbeiten müssen.” Dabei hat unsere Autorin Karina Sturm nicht die 10.000 Euro Sofortrente gewonnen, sondern einen langen Weg hinter sich, dass ihre unsichtbare Behinderung anerkannt wird. In ihrem Text schreibt sie über ihre traumatische Erfahrungen einen Antrag auf Frührente zu stellen und die ihr entgegengebrachten Vorurteile und Diskriminierung. 

Inklusion ist mehr als Integration

Logo von Die Neue Norm auf puderfarbenden Hintergrund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten Steht: von Martin Ladstätter.

Es wird viel über Inklusion gesprochen. Was aber häufig umgesetzt wird, ist Integration. Dass es mehr als nur eine unterschiedliche Bezeichnung ist, erklärt Martin Ladstätter in seiner Kolumne.

Warum ich immer noch aufkläre, aber nicht mehr kämpfe

Das Logo von Die Neue Norm auf gelben Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten Steht: Von Annton Beate Schmidt.

Annton Beate Schmidt beschreibt in ihrer Kolumne das Gefühl, warum sie keine Kraft mehr dafür hat, für die Rechte von behinderten Menschen zu kämpfen und vielmehr ihr Leben so gestalten möchte, dass sie sichtbar bleibt.

Wohnheime und Corona: Enge in Zeiten von Distanz

hinter einem zaun stehen behinderte und nichtbehinderte menschen dicht und demonstrieren

Seit Kurzem öffnen schrittweise wieder die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, unter Einhaltung von Hygieneregeln, reduzierter gleichzeitiger Beschäftigung und auf freiwilliger Basis. Wir haben Betroffene zur aktuellen Lage befragt. Außerdem sprach Lilian Masuhr mit dem Pfleger und Journalisten Frédéric Valin, der in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung in Berlin arbeitet und einen Einblick in die Stimmung vor Ort gibt.

Werkstattbeschäftigte in Zeiten von Corona

ein weißer fußgänger steht vor der reichstagskuppel

Welche Sorgen und Herausforderungen haben Werkstattbeschäftigte zur Zeit? Diese und mehr Fragen beantwortet Karsten Isaack, Mitglied eines Werkstattbeirats bei JOBinklusive.

Behinderung: Sorry, da bin ich rausgewachsen!

Das Logo von Die Neue Norm auf puderfarbenen Grund. Rechts steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Katrin Bittl.

In ihrer Kolumne schreibt Katrin Bittl darüber, was sie an der Reduzierung auf die “Eigenschaft Behinderung” stört und das “andersartig” in einer vielfältigen Gesellschaft normal ist.

“Es muss ein komplettes Umdenken stattfinden”

Ein Mann im roten Hemd steht vor der Kuppel des Reichstages. Er hat die Hände in die Hüften gestemmt und blickt in die Kamera.

Karsten Isaack ist Vorsitzender des Beirats der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) und Beschäftigter in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Halle. JOBinklusive hat ihm einige Fragen gestellt über seine Arbeit und über Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen.