Ein neuer Name für eine Identität

Immer mehr Taube von Tauben Eltern bezeichnen sich als DODA. War es der richtige Zeitpunkt oder hat man aus den Fehlern gelernt? Und wird sich der neue Ausdruck durchsetzen? Thomas Mitterhuber von der Deutschen Gehörlosenzeitung hat mit der DODA-Arbeitsgruppe gesprochen.
Von der Frustration zur Veränderung

Barrieren muss man nicht hinnehmen. Dass sich Engagement lohnen kann, zeigt Leon Amelung, der sich erfolgreich für einen zugänglichen Treppenlift eingesetzt hat.
Eine Schublade für behinderte Menschen

Nadine Rokstein ist blind. Ist ihr Hund also ein Blindenführhund? Ist sie dadurch musikalischer als andere Menschen? In ihrer Kolumne schreibt Nadine über Vorurteile, mit denen sie häufig konfrontiert wird.
Love Politics plus Yoga Politics – interessant auch für Behinderte?

Wertschätzend, empathisch, liebend. So lassen sich politische Gegner*innen am ehesten überzeugen, oder? In seinem Artikel zeigt Hans-Willi Weis, wie man den Kampfmodus verlassen und aufeinander zugehen kann.
Ich hab was mit Mode am Hut

“Mode ist für mich Fempowerment und ein Gefühl in mir ganz persönlich, was mir Halt und Haltung gibt.” Worauf sie bei sich und anderen als blinde Frau achtet, beschreibt Jennifer Sonntag in ihrer Kolumne. Dabei gibt sie Tipps zu Mode und Schminke, verrät Tricks und berichtet von Fehlgriffen.
Universität und Inklusion – Failed!

Während einer Vorlesung weist Toby Käp den Dozenten darauf hin, dass er ihn ohne das Hilfsmittel nur schlecht hören kann. “Ihr Pech”, wird ihm entgegegnet. An seiner Universität interessiert sich dafür niemand. Wie Toby Käp die Inklusion dort einschätzt, beschreibt er in seiner Kolumne.
Als Überlebender sexualisierter Gewalt

“Während uns Behinderten von der Mehrheitsgesellschaft oft unsere Sexualität abgesprochen wird, überleben viele von uns sexualisierte Gewalt oder gehen daran zugrunde”, schreibt Malte Sandbach in seiner Kolumne. Als Überlebender sexualisierter Gewalt zieht er Parallelen zu weiteren Formen von Missbrauch, Grenzüberschreitung, Ableismus und problematischen Stereotypen.
#40 Freundschaften

In dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts wird gefeiert. Wir feiern die 40. Folge, wir feiern Freundschaften und wir feiern leider auch Abschied. Im Mittelpunkt dabei die Frage: Würden wir uns eigentlich kennen, wenn wir keine Behinderung hätten?
Barrieren, Belastungen und Bedürfnisse: Die unsichtbaren Angehörigen von Menschen mit Behinderung

Angehörige von behinderten Menschen stehen zwischen den Stühlen: Sie sind selbst nicht betroffen, aber, wenn sie Barrieren und Diskriminierung miterleben, dann irgendwie doch. Unsere Autorin Steffi Krings beschreibt ihre andauernde Suche nach Unterstützung und Austausch.
Digitale Ausgrenzung

Smartphones, QR-Codes, E-Mail-Verifikationen. Für viele Menschen ein Problem. Der Zwang zur Nutzung digitaler Angebote führt zu einer Ausgrenzung all derer, die diese Technik nicht nutzen können oder wollen, kritisiert Franz-Josef Hanke in seiner Kolumne.