Mensch mit Behinderung, behinderter Mensch oder was?

Mensch mit Behinderungen? Frau mit Behinderung(en) oder eine behinderte Frau? Katja Lüke erklärt in ihrer Kolumne, wie groß doch die kleinen Unterschiede in der Sprache sind und wie wichtig es ist, auf die Selbstbezeichnung Betroffener zu hören.
Warum „Handicap“ das falsche Wort für Behinderung ist

Immer häufiger wird das Wort „Handicap“ benutzt, um den Begriff der „Behinderung“ zu vermeiden. Warum dies aber der falsche Weg ist und warum die häufig genannte Begründung dafür auch nicht stimmt, erklärt Jonas Karpa.
Barrierefreiheit – Das kann jeder tun

Alternativetexte für blinde oder sehbehinderte Menschen: Barrierefreiheit im Netz ist manchmal gar nicht so kompliziert und kann von jedem umgesetzt werden, meint Lydia Zoubek in ihrer Kolumne.
Haben Girma: Aktivistin für Behindertenrechte und erste taubblinde Absolventin der Harvard Law School

Drei Mal wurde Haben Girma schon in das Weiße Haus eingeladen. Ob sie irgendwann einmal Präsidentin der Vereinigten Staaten werden könnte? Wer weiß. Karina Sturm hat für das Ability Magazine mit der Behindertenrechtsaktivistin und ersten taubblinden Absolventin der Harvard Law School gesprochen.
Warum du eine Ausbildung eher nicht in einem Berufsbildungswerk machen solltest

Gerade in diesen Zeiten, in denen es ungewiss ist, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Wirtschaft haben wird, ist es für Menschen mit Behinderungen verlockend, den vermeintlich sicheren, und ihnen meistens vorgegebenen Berufsweg zu wählen – mit einer Ausbildung bei einem Berufsbildungswerk oder einem anderen Berufsbildungsträger. Warum dies aber nicht unbedingt der beste Weg ist, erklärt Anne Gersdorff von JOBinklusive.org.
Rollstuhl Skating für Kinder und Jugendliche – Mobilitätstraining 2.0

In seiner Kolumne schreibt David Lebuser, wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche im Rollstuhl auch Vorbilder haben, die im Rollstuhl unterwegs sind – und wie er selbst zu einem solchen Vorbild wurde.
Grüße von einer Risikopatientin

Über die sogenannte “Risikogruppe” wird in der Corona-Zeit viel geschrieben – seltener kommen Menschen die ihrer angehören zu Wort. Marianna Metta vom Caput Magazin beschreibt, wie sie als Risikopatientin die Vorsichtsmaßnahmen und die Isolation erlebt und was sie sich von der Gesellschaft wünscht.
#9 Behinderung im Film

Wie oft tauchen eigentlich Menschen mit Behinderungen im Film auf? Im Schnitt nicht allzu häufig und wenn, dann in sehr klischeehaften Rollen. In dieser Folge unseres Bayern2-Podcasts zeigen wir, welche positiven Beispiele es gibt und wie man selbst überprüfen kann, ob die Rollen in einem Film vielfältig sind.
Behinderung beim Namen nennen!

Hannah Kiesbye rief den “Schwer-in-Ordnung-Ausweis” ins Leben. Dafür hat sie nun den Bundesverdienstorden erhalten. Warum wir aber beim Begriff “Behinderung” bleiben sollten, kommentiert Jonas Karpa.
Der Winter naht

Zu Beginn der Corona-Pandemie seien viele Menschen in Schockstarre verfallen, da sie mit dieser neuen Situation nicht umzugehen wussten, meint Carolin Treml. In ihrer Kolumne beschreibt sie, dass sie auch unabhängig von Corona sich jedes Jahr im Winter in ihre persönliche Isolation begibt, um sich als Risikopatientin nicht mit einer Erkältung anzustecken.