Ausbildung mittendrin: Wie Menschen mit Behinderung ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt finden

Person mit blondem Zopf steht in Arbeitskleidung hinter einem Empfangstresen und hält ein Blatt Papier in den Händen.

Nur wenige Menschen mit kognitiver Behinderung arbeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Noch weniger haben eine Berufsausbildung. Hier setzt der Verein mittendrin e.V. an: Mit ihrem Projekt „Ausbildung mittendrin“ hat er bereits elf junge Menschen auf ihrem Weg in und durch eine duale Ausbildung begleitet. Drei von ihnen erzählen von ihrem Alltag zwischen Betrieb und Berufsschule, über Hürden und Erfolge. Und von dem besonderen Moment, wenn man den Abschluss endlich in den Händen hält.

Zukunftsängste als Mensch mit Behinderung

Das Logo von die Neue Norm auf hellem violetten Grund. Rechts davon steht Die Neue Kolumne. Unten steht: von Lotte Zach.

Lotte Zach möchte ihr Leben und ihre Zukunft selbstbestimmt gestalten. Dabei trifft sie immer wieder auf unzählige Barrieren, die ihr den Weg in eine gesicherte Zukunft versperren. In ihrer Kolumne beschreibt sie ihre Erfahrungen und ihre Ängste.

Warum du eine Ausbildung eher nicht in einem Berufsbildungswerk machen solltest

zwei schwarze schuhe auf dem asphalt, davor zwei pfeile in verschiedene richtungen

Gerade in diesen Zeiten, in denen es ungewiss ist, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Wirtschaft haben wird, ist es für Menschen mit Behinderungen verlockend, den vermeintlich sicheren, und ihnen meistens vorgegebenen Berufsweg zu wählen – mit einer Ausbildung bei einem Berufsbildungswerk oder einem anderen Berufsbildungsträger. Warum dies aber nicht unbedingt der beste Weg ist, erklärt Anne Gersdorff von JOBinklusive.org.

Ausbildung bestanden!

Ein junger Mann im Rollstuhl sitzt in einer Tischlerei und schaut in die Kamera.

Hey David, wir haben gelesen, dass du deine Ausbildung bestanden hast. Herzlichen Glückwunsch!
Wie geht es dir damit?