„Nein, wir sind nicht vollständig barrierefrei“: Wie das Filmfestival ReelAbilities Barrierefreiheit immer weiterdenkt

Zwei Personen in Abendgarderobe sind auf einem roten Teppich, eine nutzt einen Rollstuhl. Hinter einem roten Samtseil stehen Besuchende.

Barrierefreiheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess: Das ReelAbilities Film Festival zeigt, wie Inklusion im Kulturbereich konsequent weitergedacht werden kann – und warum „nicht vollständig barrierefrei“ ein Anspruch, kein Mangel ist. Karina Sturm spricht mit Gründer Isaac Zablocki über Repräsentation im Film, über die Schwierigkeit, Menschen zu erreichen und Behinderung als Spektrum.