Weiblich & behindert – die ewigen Karriereunderdogs?

Eine Karriere zwischen Stärke, Klischees und gesellschaftlichen Barrieren. Mit 32 Jahren steht unsere Kolumnistin Svenja Hartmann da, wo viele nie gedacht hätten, dass sie stehen würde – als Frau, mit sichtbarer Behinderung, aus einem nicht-akademischen Elternhaus. Ein persönlicher Einblick in eine akademische Laufbahn und darüber, was es für sie bedeutet, ihren Weg zu gehen, sichtbar zu sein und sich Gehör zu verschaffen.
Teil 2: Keine „richtige“ Frau? Abrechnung mit dem Helferkomplex

Was macht eine gleichberechtigte Beziehung aus – und warum wird ausgerechnet behinderten Frauen oft abgesprochen, „Gebende“ zu sein? In Teil 2/3 ihrer Kolumne berichtet Autorin Jennifer Sonntag von stereotypen Zuschreibungen, ungleichen Maßstäben und dem Kampf um Selbstermächtigung.
Teil 1: Keine „richtige“ Frau? Zwischen Zuschreibungen und Selbstermächtigung

In Teil 1/3 ihrer Kolumne erzählt Autorin Jennifer Sonntag darüber, wie ihre Selbstwahrnehmung als Frau durch Fremdwahrnehmung geprägt wurde, welche internalisierten Vorurteile sie selbst beschäftigt haben und welche Auswirkungen das auf ihre Partnerschaften und der Frage nach Mutterschaft hatte.
„Ich kann ein Vorbild sein“ – 5 Fragen an Neele Buchholz

Neele Buchholz tanzt, seit sie 3 Jahre alt ist. Und sie hat das Down-Syndrom. Neben ihrer Karriere als Tänzerin und Schauspielerin setzt sie sich auch für Inklusion ein. In Kürze erscheint die Dokumentation „Echtes Leben: Star mit Down-Syndrom – Ein Tanz gegen alle Regeln“ in der ARD. Unsere Redakteurin Carolin Schmidt hat Buchholz vorab 5 Fragen gestellt.