Drei Gedichte für den Herbst

Gelber Hintergrund, davor das Logo Die Neue Kolumne mit Henri Hirt

Bunte Blätter, ein Gartentor, nasse Gummistiefel: Drei Gedichte von Autor Henri Hirt stimmen uns auf den Herbst ein. Es geht um den Wetterumschwung, um die Farbpracht der Blätter und ein Gefühl von Neuanfang. 

Freikaufen – Ein Gedicht

Trübes Hellgrün im Hintergrund. Davor das Logo Die Neue Kolumne von Cathrin Schweizer.

Im Gedicht „Freikaufen“ stellt unsere Autorin Cathrin Schweizer wichtige Fragen. Es geht um Würde, ums Anders-sein und um Verantwortung in unserer Gesellschaft. Das Gedicht macht deutlich: Wir müssen neu darüber nachdenken, was Leistung und Gerechtigkeit bedeuten. Und es zeigt, dass echte gleiche Chancen bei der Arbeit nur möglich sind, wenn alle Menschen – mit und ohne Behinderung – auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mitmachen können.

Mit Gedichten über Ausgrenzung und Inklusion nachdenken

Das Logo von Die Neue Norm auf grauem Grund. Rechts davon steht: Die Neue Kolumne. Unten steht: Von Florian Grams.

In der Pandemie werden Menschen mit Behinderung wieder stärker ausgegrenzt. In seiner Kolumne beschreibt Florian Grams, wie beängstigend diese Entwicklung ist und welche Lehre er in den Gedichten von Bertolt Brecht findet.