Von Techno-Ableismus zu echter Autonomie: Wie behinderte Innovator*innen die Rehacare neu definieren

Person mit schulterfreiem, rot-glitzerndem Ballkleid und silbernen High-Heels, grauer Dauerwelle und glitzerndem Diadem sitzt in einem Rollstuhl, dahinter eine weiße Wand mit Kunst, ihr gegenüber eine Person mit Headset und Kamera.

Zwischen treppensteigenden Robotern und Oktoberfest-Kulissen für Rollatoren hat sich auf der Rehacare 2026 leise etwas verschoben: Immer mehr behinderte Unternehmer*innen bauen die Hilfsmittel, Mode und Technik, die sie selbst brauchen, statt auf nicht-behinderte Marken zu warten. Vom Holzrollstuhl über barrierefreie Streetwear bis zum Blasensensor: Karina Sturm berichtet, was passiert, wenn behinderte Menschen nicht mehr Zielgruppe, sondern Entwickler*innen sind.