Umweltaktivistin Cécile Lecomte: “Es ist keine Frage der Behinderung, ob der Klimawandel uns bedroht oder nicht.”

Der "Bunter Finger" von Ende Gelände demonstriert im September 2020 gegen die Kohlekraft im Rheinland. Foto: Patrick Haermayer
Lesezeit ca. 9 Minuten

Die Umweltaktivistin Cécile Lecomte spricht im Interview mit Jonas Karpa über die Klimakrise, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Umwelt und ihren Protest als Rollstuhlfahrerin.

Die Neue Norm: Wenn wir in die Welt blicken, sehen wir brennende Wälder, Überschwemmungen oder auch extremen Schneefall. Alles Naturereignisse, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Warum tut die Menschheit nicht mehr dagegen? 

Cécile Lecomte: Das ist eine gute Frage. Ich denke, dass wir zu kurzfristig denken. Wir vertreten oft diese „Nicht in meinem Garten“ Mentalität: Wenn die Welt um mich okay ist, dann brauche ich mich nicht zu kümmern. Da werden zu wenig die globalen Zusammenhänge wahrgenommen und realisiert, dass man nur gemeinschaftlich etwas gegen den Klimawandel unternehmen kann. Meiner Meinung nach wird viel zu kurzfristig gedacht, weil unsere politischen Systeme so organisiert sind, dass Politiker*innen für die nächsten Wahlen Stimmen fangen wollen. Das ist deren Horizont. Der Klimawandel ist aber eine Sache, die politische Maßnahmen erfordert, die nur langsam wirken und die nicht unbedingt gleich die Wählerstimmen bringen. 

Foto von CecileLecomte. Sie hat kurze braune Haare, trägt eine rote Strickjacke und schaut in die Kamera.

Cécile Lecomte

Jahrgang 1981 ist politische (Kletter)Aktivistin, freie Journalistin und Buchautorin. Sie protestiert gerne kletternd gegen Kohle und Atom, für eine Energie- und Verkehrswende. 2014 erschien im Verlag Graswurzelrevolution ihr Buch "Kommen Sie da runter! - Kurzgeschichten und Texte aus dem politischen Alltag einer Kletterkünstlerin". Cécile Lecomte ist seit 16 Jahren an rheumatoider Arthritis (chronische Entzündung und Zerstörung der Gelenke) erkrankt und im Alltag auf einen Rollstuhl angewiesen. Sie setzt sich für inklusiven Protest ein und gibt Kletterkurse für Menschen mit Behinderung. Ihre Arbeit wird durch die Bewegungsstiftung gefördert.

Wie sehr hat denn die Coronakrise einen Einfluss auf das Klima in der Welt? 

Man hat gesehen, dass die Luftverschmutzung deutlich geringer war, weil zum Beispiel weniger Flugzeuge geflogen sind. Corona und Klima hängen sehr stark zusammen und ich glaube, dass auch in Zukunft weitere Pandemien folgen werden, da der Klimawandel das Ökosystem durcheinanderwirbelt. Es gibt eine Vielzahl von Krankheiten und Seuchen, die durch höhere Temperaturen begünstigt werden. Krankheiten, die bislang nur in bestimmten Gegenden eine Gefahr sind, könnten es überall werden. Das gilt insbesondere für solche, die durch Tiere übermittelt werden. Wir haben in Deutschland bereits die Anwesenheit von neuen aggressiven Mücken und Zecken. Diese Entwicklung macht Angst, ehrlich gesagt.

Bist du enttäuscht, dass jetzt ganz einfach unter Corona-Bedingungen Maßnahmen getroffen werden bzw. funktionieren, für die ihr euch als Aktivist*innen seit Jahren vergeblich einsetzt?

Es zeigt, wie kurzfristig die Menschen denken. Wenn eine Gefahr sichtbar wird, dann wird auch reagiert. Aber leider in der Regel erst, wenn das Haus schon brennt und es eigentlich schon zu spät ist. Selbst in der Coronakrise sind wir nicht frei davon: Wir wussten im Sommer schon, dass die zweite Welle kommen wird. Doch anstatt zu handeln wurde nichts gemacht und dann kam vor Weihnachten doch der Lockdown. Corona hat aber gezeigt, wenn man es richtig will, kann man auch Maßnahmen treffen und umsetzen. 

Aber auch der Klimawandel fordert Tote.

Ja, nur sind sie nicht so schnell sichtbar wie jemand, der an Corona erkrankt und dann im Krankenhaus stirbt. Der Tod an Feinstaub oder Asthma ist ein sehr langsamer Tod, der nicht so sichtbar ist. 

Aber wir spüren es ja schon – und das ist mir ein Rätsel. Wir haben 2020 wieder eines der wärmsten Jahre gehabt und selbst das reicht noch nicht aus, um bei der Politik ein Umdenken zu etablieren. 

Oft merken die Menschen erst in den Wintermonaten, wann es bei uns das letzte Mal kräftig geschneit hat.

Es gibt natürlich einen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Nur die Anhäufung von Extremen oder die dauerhafte Veränderung von Wetterereignissen bedeutet Klimawandel. Ein Wetterereignis werden die Leute wahrnehmen, aber Klimawandel ist eine globale Sache, die ein bisschen mehr Auseinandersetzung mit dem Thema erfordert. Und das tun leider nicht alle. 

Trotzdem gab es 2020 eine größere Auseinandersetzung mit dem Thema in der Bevölkerung.

Ja. Durch die Klimabewegung gibt es schon deutlich mehr Bewusstsein als vor ein paar Jahren. Aber das ist in der Politik leider immer noch nicht angekommen. Es wird viel geredet, viel versprochen. Runde Tische organisiert. Frag‘ mich nicht was man da macht, aber real wird eher abgeholzt oder eine neue Autobahn gebaut.

"Wir haben 2020 wieder eines der wärmsten Jahre gehabt und selbst das reicht noch nicht aus, um bei der Politik ein Umdenken zu etablieren."

Cécile Lecomte

Wann hast du für dich gemerkt, dass Umwelt- und Klimaschutz ein Thema ist, womit du dich intensiver auseinandersetzen bzw. auch aktivistisch engagieren möchtest?

Das war Ende der 1990er, als noch nicht so viel die Rede von Klima war, obwohl wir auch schon damals genau den gleichen Diskurs wie heute hatten. Ich habe in der Schule Leistungskurs Wirtschaft gehabt, der im Kern nur von Wachstum und Wirtschaftswachstum handelte. Ich hatte das Gefühl, da stimmt was nicht. Die Ressourcen sind begrenzt und wir können nicht für immer unbegrenzt wachsen. Und so war das Thema „Schrumpfen statt Wachstum“, also degrow, für mich geboren. Ich habe dann daraus den Begriff „Schrumpftum“ gemacht. 

Wenn wir nicht wollen, dass die Klimakatastrophe eintritt, dann müssen wir gezielt und kontrolliert schrumpfen. Das bedeutet nicht, dass man keine Lebensqualität mehr hätte, aber man sollte ökologischer leben und mehr in der Gemeinschaft teilen. 

Gibt es in diesem riesigen Feld einen Teilaspekt, der dich besonders interessiert?

Ich bin seit 20 Jahren in der Anti-Atom-Bewegung engagiert. Wir reden in Deutschland zwar vom Atom-Ausstieg, haben aber mindestens zwei Anlagen, die unbefristet weiterlaufen. Die Uran-Anreicherung in Gronau und die Fertigung der Brennelemente Lingen. Atomkraft ist kein Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Die Produktion dauert zu lange, ist zu teuer und zu gefährlich. Und man weiß immer noch nicht wohin mit dem Atommüll. Auch in meinem Heimatland Frankreich ist noch jede Menge zu tun. Ich bin aber auch noch bei anderen Themen aktiv, zum Beispiel Verkehr oder Kohle.

Du hast die Klimabewegung schon angesprochen. Fridays for Future ist jetzt ein anderer Ansatz als der Aktivismus vor Ort. 

Ich glaube, dass der Erfolg von sozialen, politischen Bewegungen auf Vielfalt basiert. Es muss von allem ein bisschen geben: Sowohl die plakative Art, die vielleicht niemanden stört, aber trotzdem einen Denkanstoß geben kann, als auch das Provozieren, damit vielleicht die, die bislang noch nicht darüber nachdenken wollten, ein Stück weit dazu gezwungen werden. 

Ich zum Beispiel war zwar irgendwie gegen Atomkraft, aber damals, als ich Anfang der 2000er in Bayreuth studiert habe, hat mich das Thema Castortransporte erreicht. Als ich davon in der Zeitung las, habe ich erst gar nicht verstanden worum es geht. Mein Deutsch war noch nicht so gut und „Castor“ heißt auf Französisch „Biber“. Was soll das denn sein? (lacht) Ich dachte, es geht um Tierschutz.

Dieser Protest im Wendland sprach mich aber an, weil er so vielfältig war. Es waren nicht nur reine Demonstrationen, sondern es haben sich Leute an Schienen festgekettet. Solch radikale Aktionen funktionieren, weil darüber berichtet wird. Ich habe mich gefragt, warum machen die Leute sowas? Warum lassen sie sich auf so etwas ein? So bin ich überhaupt erst zu dem Thema gekommen.

Gerade in der Anti-Atombewegung muss man sehr hartnäckig sein, oder? 

Ich denke, dass jede kleine Errungenschaft, die eine Bewegung hat, ein Etappensieg ist. Diese sind trotzdem wichtig, auch wenn wir nicht immer alles erreichen, was wir uns gewünscht haben. Ich hätte gerne den ganzen Kuchen mit Sahne obendrauf. Aber man bekommt in der Regel nur ein paar Krümel. Die Krümel sind aber trotzdem wichtig. Wir müssen den ganzen Kuchen fordern, um wenigstens ein Stück zu kriegen.

Welche Rolle spielt deine Behinderung bei deinem Aktivismus? Hast du das Gefühl, dass du anders wahrgenommen oder weniger ernst genommen wirst? 

Das hat sich im Laufe der Jahre verändert, weil ich eine chronische Erkrankung habe, die immer schlimmer wird. Früher hat man mir das nicht angesehen, während ich mittlerweile im Rollstuhl unterwegs bin. Mein enger Freundinnenkreis hat sich darauf eingestellt und ich komme zurecht. Aber natürlich ist die Umwelt und die Gesellschaft nicht frei von Barrieren. Auch in der linken Szene und anderen politischen Bewegungen war nicht einfach in die Köpfe zu bringen, das Ableismus genauso zu bekämpfen ist wie Sexismus, Rassismus oder Homophobie. Ableismus ist noch nicht so präsent und ein systemisches Problem. Viele Menschen sind sich noch nicht darüber bewusst, wie sie sich verhalten. Ich erlebe aber auch eine Offenheit dafür, wenn man die Probleme anspricht und versucht, sie bewusst zu machen, gemeinsame Lösungen zu finden. 

Dadurch ist zum Beispiel der „bunte Finger“ bei “Ende Gelände” entstanden. Wir wollen genauso Aktionen wie die anderen machen, nur dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammen gehen. Sie helfen sich gegenseitig die Barrieren, die es gibt, zu überwinden. Zum Beispiel eine Polizeikette, weil ich allein mit meinem Rollstuhl das nicht kann. Mich freut es, auch mal mittendrin dabei zu sein. 

Cecile klettert im Wald aus ihrem Rollstuhl auf einen Baum.
Kletter-Workshop für behinderte Menschen im Hambacher Wald im Frühling 2019. Foto: Barbara Schnell
Aktivistinnen seilen sich von einer Brücke ab. Sie haben Transparente mit den Aufschriften "Solidarität mit Danni bleibt" und "Gronau stilllegen" in der Hand.
Abseilaktion gegen einen Uranmülltransport aus Gronau, auf dem Weg nach Russland am 5. Oktober 2020 in Münster - Foto: urantransport.de
Cécile auf ihren Therapiesesseldreirad beim Start der Autobahndemo gegen den Bau der A39 in Lüneburg am 12.12.2020 - Foto: Tim Christensen

Du hast von Polizeiketten gesprochen. Manchmal wird ja sehr massiv gegen Demonstrant*innen vorgegangen. Bleibst du da als Aktivistin im Rollstuhl verschont?

Ich weiß von anderen, dass die Polizei manchmal nicht weiß, wie sie mit behinderten Menschen umgehen soll. Bei mir ist es vielleicht anders, weil ich als Kletteraktivistin und -trainerin bekannt bin und die Polizei das weiß. Auf der einen Seite ist es manchmal schwierig, ernst genommen zu werden, weil einem schnell unterstellt wird, dass man gar nicht behindert sei, weil man Dinge macht, die Menschen mit Behinderung nicht zugetraut werden. Auf der anderen Seite habe ich aber auch persönlich erleben müssen, dass mir zum Beispiel in Gewahrsam der Zugang zu lebensnotwendigen Tabletten verwehrt wurde. Ich habe auch mal erlebt, dass ich mit Handgriffen mehrfach gezwungen wurde aufzustehen, was ich aber nicht kann, wenn ich am Boden sitze. 

Weiß die Polizei denn von deiner Behinderung?

Ich habe einen Schwerbehindertenausweis, den ich den Beamt*innen immer aushändige. Und trotzdem wurden mir zum Beispiel einmal die Gelenke so stark verbogen, dass ich das Bewusstsein verloren habe. Vor Gericht wurde bescheinigt, dass es rechtswidrig war, aber das hindert die Polizei leider nicht daran, das nächste Mal genau das Gleiche wieder zu machen. Mindestens dreimal ist mir das schon an verschiedenen Orten passiert: In Hamburg, in Essen und im Braunkohlegebiet im Rheinland.

Also keine Einzelfälle.

Es hat schon was mit dem System zu tun, denn sonst würde es sich nicht immer wiederholen. Bei „Ende Gelände“ hat die Polizei ihre Hunde auf die Gruppe losgelassen, teilweise ohne Maulkorb. So ein Hund ist selbst mit Maulkorb eine schwere Waffe und darauf gedrillt, Menschen anzugreifen. Die Gruppe bewegte sich langsam und die Polizei wusste, dass da Leute sind, die gerade in ihrem Rollstuhl geschoben werden und andere Menschen mit Gehbehinderung. Alles war überschaubar und friedlich, bis die Hunde kamen. Wenn du im Rollstuhl sitzt und der Hund ist genau auf deine Augenhöhe, dann ist das kein schönes Gefühl. 

Ich halte dieses Verhalten der Polizei für behindertenfeindlich, völlig unangemessen und unverhältnismäßig. Dagegen klage ich gerade.

Häufiger habe ich stattdessen die Aussage der Polizei gehört, dass man, wenn man behindert ist, halt nicht demonstrieren gehen solle.

Was entgegnest du Leuten, die das sagen?  

Für mich ist es keine Frage der Behinderung, ob der Klimawandel uns bedroht oder nicht. Wir sind den gleichen Folgen ausgesetzt. Und es geht um Teilhabe und Inklusion. Politische Bewegungen haben auch ihre Barrieren, die es genauso abzuschaffen gilt, wie die Barrieren in der Gesellschaft. Ich möchte mich am politischen Leben genauso beteiligen, wie andere Menschen. Ich weiß, es gibt ein paar Sachen, die man nicht komplett abschaffen kann. Nicht alles ist möglich, aber vieles. Was ich sehr schön finde ist, wenn Leute mich kontaktieren und mir dazu Fragen stellen, weil sie mitbekommen haben, dass ich mit Behinderung aktiv bin.

"Ich möchte mich am politischen Leben genauso beteiligen, wie andere Menschen."

Cécile Lecomte

Durch die Corona-Pandemie ist das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren. Sind denn schon größere Aktionen für die Zeit danach geplant? 

Wir achten darauf, dass man coronakompatibel demonstriert. Vor Kurzem hatten wir zum Beispiel eine sehr schöne Verkehrswende-Fahrrad-Demo, die auch vor Gericht erstritten werden musste, weil die Stadt Lüneburg verboten hatte, mit dem Fahrrad über die Autobahn zu fahren.

Und auch wenn wir den Kampf um den Danni (Anmerkung der Redaktion: Dannenröder Wald) verloren haben und der Wald gerodet wurde, so ist das Thema Verkehrspolitik und Verkehrswende in vielen Köpfen nachhaltig gesetzt. 

„Ende Gelände“ wird bestimmt auch wieder aktiv gegen Kohle sein, sobald es wieder geht. Und wenn, dann gibt es wahrscheinlich wieder so einen “bunten Finger” dabei.

Wo kann denn jede*r Einzelne im Kleinen anfangen, etwas für den Klimaschutz zu tun?

Wir sind nicht frei von Widersprüchen, aber ich finde es nichtsdestotrotz wichtig, auf sein eigenes Verhalten zu achten. Nehme ich das Auto, das Fahrrad, das Dreirad oder den Rollstuhl? Wo bestelle ich meinen Strom? Beziehe ich den von EON und Co., die Kohle und Atom haben oder bei EWS, die sowohl alternative und erneuerbare Energie anbietet. Mit dem eigenen Verhalten kann man Dinge bewirken. Kleine Schritte für große Träume, sozusagen.

Wenn du, bezogen auf Klimaschutz, in eine Glaskugel blicken könntest: Wie wären die Aussichten? Eher düster oder voller Hoffnung? 

Das kommt darauf an, auf welche Zeit man sich bezieht. Meiner Generation wird es noch okay gehen, glaube ich. Ich habe mehr Angst für die Folgegenerationen, da sehe ich das eher düster. Ich will aber nicht daran schuld sein, dass es so ist. Ich persönlich habe nie so direkt große Existenzangst, aber es kann trotzdem schnell gehen. Der Temperaturanstieg, die Klimaveränderung, das geht schneller, als es vor 30 Jahren vorhergesagt wurde. Es wurde damals gesagt, dass wir den Teufel an die Wand schreiben, aber dem war nie so. Die Prognosen haben die Gefahr sogar unterschätzt.

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Eine Antwort

  1. Vielen Dank für dieses informative Interview, das ich mit großem Interesse gelesen habe.
    Cécile hat schon lange meinen größten Respekt für ihren vorbildlichen Einsatz. Gern erinnere ich mich z.B. daran, dass sie anlässlich einer Mahnwache vor dem Forschungszentrum in Jülich hoch über der Straße gehangen und dort unsere Petition gegen Castor-Exporte in die Kamera gehalten hat, während ein Linienbus unter ihr durchgefahren ist.

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